1. Das andere Ich meiner Frau - Die Jennifer Trilogie


    Datum: 23.03.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... und kam an ein großes beleuchtetes Fenster. Ich konnte in einen Raum hineinsehen, in dem die beiden Damen in der Mitte standen: sich küssend, tanzend...
    
    Um sie herum waren einige Männer. Ich konnte nicht erkennen wie viele. Es waren aber sicher mehr als acht und sie beobachteten mit einem Glas Sekt in der Hand das lesbische Treiben. In meiner Hose wurde es zu eng. Ich begann, mich zu wichsen, zusehend, wie es meine Frau vor den Augen fremder Männer, mit einer anderen Frau trieb. Wie konnte mich so etwas erregen? Aber es erregte mich, es erregte mich zu spüren, wie sie sich öffnete. Ich musste nur noch hinkriegen, dass sie auch bei mir so geil und offen wird. Schnell machte ich ein paar Fotos in den Raum hinein. Dabei achtete ich darauf, dass der Blitz ausgeschaltet war. Die Bilder werden mir noch nützen. Leider trat ein Mann vor das Fenster und schloss die Jalousien. Genau in diesem Moment spritzte ich meinen Saft in die Hecke.
    
    Ich zog die Hose hoch und ging zurück zum Auto... Verwirrt, geil und voller Fantasien im Kopf. Ich fuhr heim und brauchte erstmal ein paar Bier, um einschlafen zu können.
    
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    Am nächsten Tag kam sie wieder gegen 14 Uhr heim. Ich zwang ihr einen langen Begrüßungskuss auf, den sie nur widerwillig erwiderte. Ich genoss die Note des Tabakgeruchs in ihrem Atem und meine Nase nahm ebenfalls ein fremdes, weibliches Parfüm wahr.
    
    "Schön, dass du wieder da bist. Habt ihr wieder so lange geredet?"
    
    Sie nickte nur und sah sichtlich erschöpft ...
    ... aus. Ich nahm sie in den Arm, streichelte ihren Arsch und ließ dabei den Finger langsam über die Poritze gleiten, was sie direkt mit einem verkrampften Anspannen des Arschs beantwortete.
    
    "Sicherlich arg strapaziert", grinste ich in mich hinein.
    
    "Soll ich dir beim Auspacken helfen? Ich wollte eh gerade waschen."
    
    Ein Hauch von Entsetzen blitzte über ihr Gesicht.
    
    "Nein, das mache ich schon. Mach doch schon mal die Maschine fertig.", antwortete sie schnell.
    
    Ich ging in den Keller. Nach einer halben Minute drehte ich um und betrat wieder die Wohnung.
    
    "Ich habe den Kellerschlüssel vergessen.", rief ich.
    
    Ich sah im Schlafzimmer, wie sie erschrocken vor ihrem Schrank stand und etwas schnell hineinstopfte. Dann ging ich wieder nach unten und kam ein paar Minuten später wieder. Wieder ging ich ins Schlafzimmer und sah ihre frivolen Outfits vollkommen durcheinander in ihrem Schrank liegen. Ich legte meine Zigaretten auf den Küchentisch und verließ wieder das Haus, um etwas zu erledigen.
    
    Als ich heimkam, fehlten zwei Zigaretten in der Schachtel und ihre Stiefel standen blitzsauber in Reihe zu den anderen Outfits im Schrank. Ich hätte fast laut losgelacht. Ich setzte mich zu ihr, sie lutschte an einem Pfefferminzbonbon und schaute fern. Ich küsste sie, sanft, atmete tief ein, atmete demonstrativ tief ein und sie sah mich erschrocken an und drehte sich weg. Kurz darauf ging sie ins Bett. Die Woche verlief wie die zuvor.
    
    Am Samstag unterrichtete sie mich, dass sie ...
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