1. Das andere Ich meiner Frau - Die Jennifer Trilogie


    Datum: 23.03.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... zwischen den Räumen herum. Ich schaute in das erste Kino, leer... Das Zweite, leer. Erst im Vierten wurde ich fündig. Mitten im Raum saßen Jennifer und Nadine, die Mäntel hatten sie abgelegt, nackt auf einer Couch und tauschten heiße lesbische Küsse aus. Um sie herum Männer. Überall Männer. Sicherlich 15 oder mehr, schauten geil und gierig zu.
    
    Manche griffen an die Titten der Girls, die es wohlwollend gefallen ließen. Andere glotzen einfach nur und wichsten offen ihre Schwänze. Nach kurzer Zeit übernahm Nadine die Initiative und griff nach dem ersten Schwanz, um ihn tief zu lutschen. Jennifer tat es ihr, ohne zu zögern, nach. Wahllos langte sie nach dem ersten Schwanz in ihrer Nähe und saugte ihn härter und härter. Mein Puls raste, mein Herz explodierte und mein Schwanz wurde steinhart.
    
    Jennifer lutschte an dem fremden Schwanz, ich weiß gar nicht mehr, wann sie meinen zuletzt im Mund gehabt hat, aber mit Nadine neben ihr war sie wohl zu jeder Sauerei bereit. Rechts und links, in jeder Hand wichste sie einen weiteren Schwanz. Ganz dicht an ihrem Kopf. Ich wurde wahnsinnig. Keinen Blick hatten die geilen Schlampen für die Köpfe der Männer übrig. Es war ihnen egal, wessen Schwänze sie in der Hand hielten. Sie wollten nur Schwänze. Blasen, lutschen, wichsen...
    
    Der erste in Jennifers Hand begann zu zucken und spritzte seinen geilen Saft an ihre Wange und ihren Hals. Er trat zurück und der nächste nahm seinen Platz ein. Wie spermasüchtige Nutten gingen die beiden an ...
    ... die Schwänze und auch in Nadines Mund entlud der erste sein geiles Sperma.
    
    Deutlich sichtbar forderte Jennifer den in ihrem Mund auf, sich hinzulegen. Sofort stieg sie auf ihn und begann ihn wild zu reiten. Einen weiteren Schwanz im Mund und einen dritten in der Hand. Es wurde immer bizarrer. Noch nie hatte mein Sperma ihr Gesicht berührt. Nun begann sie, die Schwänze mit ihrem Mund zu entsaften. Deutlich war zu erkennen, wie er kam und sein Sperma in ihrem Rachen absahnte. Jennifer schaute dabei schon sehnsüchtig und geil auf den nächsten Prügel, während sie deutlich sichtbar den Saft herunterschluckte.
    
    Sie beugte sich vor, zog mit ihren Händen die Arschbacken auseinander und forderte den Schwanz in ihrer Hand auf, ihren Arsch zu ficken. Genauso vulgär sagte sie es zu ihm, wodurch ich selbst kurz vorm Abspritzen stand. Meine Frau, mein Mauerblümchen, meine spießige Partnerin, ließ sich hier von fremden Männern ficken. Entsamte sie mit all ihren Körperöffnungen, und das auch mit denen, die ich nur von weitem kannte.
    
    Ohne zu zögern stieß der Schwanz in ihren Arsch und begann, sie wild zu ficken. Nein, er fickte sie nicht, er rammelte ihr Arschloch durch, während ein anderer Schwanz in ihrer Fotze steckte. Nach wenigen Minuten spritzte auch er ab, tief in ihren Darm und zog ihn heraus, dabei lief weißes, heißes Sperma aus ihrer Rosette. Schnell nutzte ich die Gelegenheit, holte meinen harten Prügel raus und stieß zu.
    
    Ich war wie von Sinnen, es war mir egal, ob ich ...
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