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Das andere Ich meiner Frau - Die Jennifer Trilogie
Datum: 23.03.2026, Kategorien: Ehebruch
... entdeckt wurde, warum auch, mir musste nichts peinlich sein. Ich wollte meine geile Frau in den Arsch ficken und tat es. Ohne Widerstand drang ich ein und stieß hart zu. Hart, weil ich so geil war. Hart, weil ich es ihr zeigen wollte. Hart, weil ich sie bestrafen wollte. Aber sie quittierte es nur mit lautem, hocherregtem Stöhnen. Kurz zückte ich meine Cam. Hielt kurz inne und machte ein Foto von ihr, wie mein Schwanz in ihrem Arsch steckte. Dabei achtete ich darauf, dass ich ihre beiden Muttermale über dem Steiß deutlich im Bild hatte. Nach kurzer Zeit konnte ich mich nicht mehr beherrschen und rotzte ihr meinen geilen Saft in die Rosette. Ich musste mich bemühen, nicht zu laut zu stöhnen. Ich wollte nicht, dass sie irgendetwas merkte. Ich zog mich zurück und verließ endgültig verwirrt das Kino. Mein Kopf wollte nicht wahrhaben, was da grad passiert war. Niemals durfte ich in ihrem Mund kommen, Fremde dürfen es. Niemals durfte ich ihren Arsch ficken. Heute durfte es jeder und weil sie mich für einen Fremden hielt, durfte ich es auch... Ich fuhr wie ein Betrunkener. Mein Schwanz noch immer hart und ich hielt kurz an, um eine zu rauchen. Soll ich noch mal zurückfahren und sie noch mal ficken? Oder vielleicht Nadine? Für eine kurze Zeit wollte ich es. Dann beließ ich es dabei und fuhr nach Hause, um beim Anblick der Bilder mich noch einmal geil abzuwichsen... Allerdings brauchte ich zum Runterkommen mehr als nur ein paar Bier... 4 Sonntags kam Jennifer erst ...
... gegen 16 Uhr heim. Die Nacht sei wohl sehr lang gewesen und sie war unglaublich erschöpft, was ihr deutlich anzusehen war. Gut, dass ich wusste warum. Sie sagte, Nadine und sie hätten zum ersten Mal ein wenig ausgelassener gefeiert und dabei lustige Filme geguckt. Was das für Filme waren hab" ich nicht gefragt. Ich war mir sicher, dass sie nicht viel davon gesehen hat. Nadine sei inzwischen gut über den Tod ihrer Oma hinweggekommen und zum ersten Mal gelöster gewesen. Ich versuchte sie in jeder sich bietenden Sekunde anzufassen, aber immer drehte sie sich direkt weg und meinte sie sei nicht in Stimmung. Ich konnte mir gut vorstellen, dass ihre Ficklöcher, und genauso würde ich sie inzwischen bezeichnen, gut in Mitleidenschaft gezogen waren, nach dem Gangbangfick im Pornokino. Wieder roch ihr Atem nach Tabak, nach kaltem Rauch, ein wenig mehr als sonst und sie rutschte den ganzen Abend unruhig hin und her. Ich ließ ihr jedoch keine Möglichkeit, sich an meinen Zigaretten zu bedienen. Wieder griff ich ihr an den Arsch, den Mittelfinger in Richtung Poritze gedrückt. Wieder ging sie mir aus dem Weg. Mir gefiel es, sie mehr und mehr zu provozieren. "Was hast du denn mit deinen Haaren gemacht?", fragte ich sie. "Sind die da an der Seite ein wenig verklebt?" Sofort sprang sie auf und hetzte ins Bad. Ich konnte mir ein Lachen kaum verkneifen. Natürlich war da nichts. Sie kam zurück und meinte es wäre wohl zu viel Gel gewesen. Dann gingen wir früh schlafen. Am nächsten ...