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Der Soldat und die Bäuerin - Sie lernen sich kennen und die Liebe erwacht
Datum: 24.03.2026, Kategorien: Romantisch
... zwischen dem Knecht und ihrer Stiefmutter, die beide ziemlich wenig bekleidet auf der großen Tenne im Heu lagen und wohl gerade miteinander geschlafen hatten. Er beschwerte sich, dass er zu wenig mit ihr ficken könne und daher der Druck bei ihm sehr anstieg. Früher war es doch besser zwischen ihnen gewesen. Seit sie die Chefin sei, hätte sie nur noch wenig Zeit für ihn. Ihre Stiefmutter lachte und meinte, dass es wieder besser würde, wenn sie den Alten erst mal zur Hochzeit überredet hat. Bis dahin könne er sich ja bei der Kleinen bedienen. Ist doch eine richtig hübsche Schlampe und wenn sie sich bei ihrem Vater beschweren würde, würde sie dem Alten schon klar machen, dass seine Tochter eine läufige Hure ist und er nur das gemacht hätte, was diese wollte. Der Alte würde sowieso nur noch das glauben, was sie ihm erzählt. Dabei lachte sie hämisch. Dann warf sie sich dem Knecht in die Arme und meinte, ob er ihr nicht noch ein Kind machen wolle. Das Erste wäre doch gut gelungen. Sahra überlegte lange, ob sie ihrem Vater von diesem Gespräch erzählen solle, verwarf aber den Gedanken, da sie immer stärker merkte, dass ihr Vater der jungen Frau mehr glaubte als Anderen. Die Annäherungsversuche des Knechtes konnte sie noch abwehren, merkte aber, dass dieser immer ungeduldiger und brutaler wurde. Sie suchte daher nach einem Ausweg und sprach ihren Vater zu mindestens in dieser Sache an und bat ihn, den Knecht zu entlassen. Die Reaktion ihres Vaters erschreckte sie doch ...
... sehr, denn sie wurde als eine Frau dargestellt, die sich den Männer schamlos anbot und selber schuld wäre, wenn diese mal mehr wollten. Nach diesem Gespräch sah sie nur einen Ausweg und bereitete ihre Flucht vor. Sie suchte ihre Papiere zusammen und versuchte so viel Geld wie möglich zu horten. Leider hatte ihre "Stiefmutter" auch hier ihre Hände überall und so waren es nur wenige hundert EUR, die sie beiseite legen konnte. Über ein eigenes Konto verfügte sie schon seit sie wieder zu Hause war nicht mehr. Nach einem weiteren sehr unschönen Zusammentreffen mit dem Knecht, bei dem er ihr unverhohlen ankündigte, dass sie bald fällig sei und doch schon mal die Beine breit machen solle, entschied sie sich zu fliehen. Mit Erschrecken musste sie feststellen, dass die Schlüssel für die Autos des Hofes nicht mehr in dem Schrank auf der Diele waren, sondern jetzt im Zimmer des Hausherren aufbewahrt wurden. Also fiel dieser Weg auch aus. Dann war es so weit und als sie sich noch mal von ihrem kleinen Schützling verabschieden wollte, merkte sie, dass sie ihn nicht dort lassen konnte und nahm ihn und ein paar Sachen für ihn mit. Beide fuhren mit einem Bus in die nächste Stadt und von dort mit der Bahn so weit wie möglich weg. Leider wurde ihr dort die Brieftasche mit dem wenigen Geld gestohlen, so dass ihnen nur noch das Bisschen in der Hosentasche blieb. Da sie keine Fahrkarten mehr bezahlen konnte, war sie mit dem Kleinen zu Fuß weiter gewandert und hatte an dem kleinen See Pause ...