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Der Soldat und die Bäuerin - Sie lernen sich kennen und die Liebe erwacht
Datum: 24.03.2026, Kategorien: Romantisch
... es doch auch. Also los, such dir selber ein Flittchen." Als er dann auch noch eine Schritt näher an den Mann herankam, wurde er von seinen Kumpels auch noch angespornt und wollte wohl zum Angriff übergehen. Mit den Worten, das wollt ihr doch nicht wirklich, bewegte sich der Mann kurz zur Seite und schon lag der Angreifer schreiend am Boden. Er hielt sich seinen Arm, der unnatürlich zur Seite baumelte. Mit einem Wutschrei rannten zwei seiner Mitstreiter auf den Mann zu und wie von Geisterhand getroffen, lagen auch sie auf dem Grasboden und krümmten sich vor Schmerzen. Der Mann griff in seine Hosentasche und holte ein schon etwas älteres Handy raus und wählte den Notruf. Mit kurzen Worten schilderte er die Sachlage und bat um ärztliche Hilfe. Die junge Frau sah ihn mit großen Augen an und schüchtern kam ein Danke. Mehr sagte sie aber nicht. Der vierte Junge wachte jetzt aus seiner Erstarrung auf und wollte sich wohl schnell entfernen. "Bleib ja stehen." Diese Worte zischte der Mann völlig ruhig und drehte sich nur kurz zu dem Jungen. Dann ging er vor der jungen Frau und dem Kind in die Hocke und fragte leise, ob es ihnen gut geht. Beide nickten und der kleine Junge sah den Mann mit Bewunderung an. Dann war auch schon das Signalhorn der Polizei zu hören und mit quietschenden Reifen hielt ein Dienstfahrzeug bei den Mopeds. Ein schon älterer Beamter stieg aus dem Wagen und kam sofort auf die Gruppe zu. Seine Augen funkelten vor Wut. Auch seine Kollegin ...
... schien recht aufgeregt zu sein. Aber statt sich um die Angreifer zu kümmern, schrie er den Mann an, was dieser mit den Kindern, ja er sagte "Kindern", gemacht habe. Der Mann stand ganz ruhig da und sprach den Beamten mit seinem Dienstgrad an. "Herr Polizeihauptmeister, ich habe nur die junge Frau und das Kind vor vier Rüpeln beschützen wollen. Da ich angegriffen wurde, habe ich mich verteidigt und sofort angerufen. Suchen Sie also den Schuldigen nicht bei mir sondern nehmen Sie sich die Halbstarken vor." Erst als seine Kollegin heran war und sich einmischte, beruhigte sich der Polizist und meinte, dass das noch Konsequenzen hätte. Aus den Gespräch zwischen den beiden Polizisten war zu entnehmen, dass der Anführer der Bande wohl ein Verwandter des Polizisten ist. Auch die beiden älteren Damen mischten sich jetzt ein und bestätigten die Schilderung des Mannes. Man sah, dass es dem Polizisten nicht recht war und er fieberhaft nach einem Ausweg suchte. Die Ankunft der Sanitäter unterbrach diesen Vorgang und brachte wieder Hektik in das Geschehen. Nach einer eingehenden Untersuchung wurde der Anführer der Jungen mit einem ausgekugelten Arm in die Klinik gefahren. Die beiden anderen Jungen wurde ambulant versorgt und konnten mit brummenden Schädeln und blauen Flecken weiter ziehen. Nur unter dem Eindruck der fragenden Blicke der Sanitäter nahm der Polizist nun die Personalien der Beteiligten auf und notierte die Schilderungen des Ablaufs der Handlungen. Bei der ...