1. Der Soldat und die Bäuerin - Sie lernen sich kennen und die Liebe erwacht


    Datum: 24.03.2026, Kategorien: Romantisch

    ... könne, meinte er, dass er gerne erst mal mit ihr alleine sprechen wolle. Sie verabredeten sich in einer Stunde in einem Cafe in der Nähe der Kanzlei. Michael fuhr in die Stadt und parkte den Wagen auf einem großen Parkplatz in der Innenstadt.
    
    Mit Sahra und Thomas an der Hand ging er ein paar Straßen weiter und dann in ein Cafe. Als er mit seiner Begleitung die Räume betrat, lief ihm eine junge Frau entgegen, die ihn stürmisch umarmte und auf die Wangen küsste.
    
    "Michi, ich freue mich so, dich zu sehen. Gut siehst du aus. Komm lass dich mal richtig ansehen. Du bist ja richtig erwachsen geworden. Brüderchen, willst du mich nicht deiner Begleitung vorstellen? Ach was, ich bin die große Schwester, na ja, nicht groß aber älter und heiße Bettina. Mein Bruder ruft mich aber nur Tina oder manchmal auch Tinchen. Wer seid ihr denn? Hast du dir meinen Lieblingsbruder geangelt und ist der Kleine sein Sohn?"
    
    Tina war ganz aufgeregt und sah Sahra fragend an.
    
    "Tina, ich freue mich auch sehr, dich zu sehen und noch mehr freut mich, dass du mir nicht böse bist. Die junge Frau neben mir ist Sahra und der Kleine ist Thomas und nicht mein Sohn, obwohl ich mir so einen sicher wünschen würde. Aber lass uns erst mal ankommen und der Kleine hat sicher schon Hunger. Bitte erst einmal setzen und einen Kuchen für Thomas. Ich brauche deine Hilfe. Bitte Tina, dringend."
    
    "Na, dann kommt und setzt euch. Ich hole schnell einen Kuchen für den Kleinen. Willst du mitkommen und dir einen ...
    ... aussuchen?"
    
    Tina nahm Thomas an die Hand und deutete auf einen Tisch, an der eine ältere Ausgabe von Tina saß und der Gruppe entgegen sah. Durch Michael ging ein Ruck und er versteifte sich doch etwas. Die Frau erhob sich und kam mit langsamen Schritten auf sie zu.
    
    "Michael, ich bin so glücklich, dass du gesund da bist und freue mich, dass du zu uns gekommen bist. Bitte verzeih uns und sei herzlich willkommen bei uns zu Hause, Bitte verzeih Tina, dass sie mich mitgeschleppt hat. Sie meinte, dass sie mir die Freude nicht nehmen konnte und hat mir von deinem Anruf erzählt und mir vorgeschlagen, mit zu kommen. Ach Junge, ich freue mich so. Ist die junge Frau an deiner Seite deine Freundin. Ich habe mitbekommen, dass der Kleine nicht dein Sohn ist. Junge, erzähl doch."
    
    "Mutter, schön dich zu sehen und ich bin auch glücklich, dass wir uns hier treffen. Bitte lass uns die Vergangenheit vergessen. Ich habe viele Fehler gemacht und bereue, mich von euch entfernt zu haben. Aber zu meiner Begleitung. Sahra ist nicht meine Freundin, obwohl ich hoffe, dass sie es mal wird und der Kleine ist nicht mein Sohn. Ich habe die Beiden kennen gelernt und sie brauchen deine, unsere Hilfe. Aber dazu später mehr. Mutter, wie geht es dir und Vater? Was macht Susi?"
    
    "Kommt, Kinder, setzt euch und lasst mir ein bisschen Zeit, dich anzusehen. Uns geht es sehr gut. Vater wäre auch gerne hier gewesen. Er hat leider ein volles Wartezimmer und kann daher nicht so einfach weglaufen. Lass uns schnell eine ...
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