1. Wer Hätte Das Gedacht?


    Datum: 24.03.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... oder wegen meiner Scham erwischt worden zu sein, spürte ich, wie es in meiner Muschi zog und sie mir sagte: Den will ich in mir haben!
    
    „Ich... äh... ich bin zum ersten Mal hier." Die schlechteste Ausrede der Welt. Obwohl sie die reine Wahrheit war, hätte ich mir selbst in diesem Moment nicht geglaubt. Und er tat es natürlich auch nicht. „Jetzt pass mal auf! Du möchtest was sehen, gut. Aber wir wollen dich dabei auch sehen! Sanne meint, dein Schwanz wäre ganz süß. Also: Komm rüber und mach es dir vor uns, und du darfst uns dabei zusehen. Aber du gehst erst wenn wir es dir erlauben. Oder du verpisst dich jetzt ganz schnell und lässt dich nicht wieder von mir erwischen!"
    
    Mein Atem stockte.
    
    Mein Herz raste.
    
    Meine Muschi lief aus wie ein Wasserhahn.
    
    „Was ist nun?" Wie unbewusst fasste er an seinen Schwanz und zog seine Hoden nach vorne. „Ja oder nein?
    
    Ich nickte, und weil ich nicht wusste, ob er das sehen konnte, krächzte ich ein „Ja" hervor.
    
    „Dann komm." Er wandte sich um, zeigte mir einen knackigen Hintern und winkte mich mit der Hand zu sich. Ich stand auf und trat neben ihn. „Wie heißt du eigentlich?", fragte er. „Jana", flüsterte ich halb. Nebeneinander gingen wir die paar Schritte bis zum nächsten Strandkorb. Es war tatsächlich der rotweiß-gestreifte halbrechts vor meinem gewesen. Jetzt konnte ich ein paar schlanke lange Beine darin sehen. Sie waren weit gespreizt. Offenbar hatte Sanne sich in Stimmung gehalten. Der Strandkorb war Richtung Westen ...
    ... gedreht, sodass die letzten Reste des Abendlichtes hineinfielen. Sanne war atemberaubend hübsch. Offenbar sehr groß, aber gegen meine Meter paarundfünfzig war jedes Mädchen größer. Lange Finger lagen auf dem flachen Bauch über ihrem kahlen Schamhügel. Darüber wölbten sich herrliche, feste Brüste mit kleinen Höfen und harten dunklen Brustwarzen. Dem folgte ein schlanker Hals, ein schmales Gesicht mit einem sehr amüsierten Lächeln, neugierige Augen und lange dunkle Haare, die ihr auf die Schultern fielen. „Warst du erfolgreich, Martin?", fragte sie. „Ja, ich habe ihn erwischt. Sanne -- das ist Jan."
    
    Sannes Lächeln wurde breiter: „Wer immer das ist, Martin, es ist bestimmt kein ‚Jan'. Da hast du nicht genau hingeschaut!", grinste sie vergnügt. Sie streckte die Hand nach mir aus: „Ich bin Sanne. Und du bist hübsch! Wie heißt du wirklich?" Martin runzelte die Stirn und sah meinen Körper jetzt aufmerksamer an. Sein Blick glitt über mein puterrotes Gesicht, dann über meine Brüstchen, meinen Bauch hinunter zwischen meine Beine. Dann wurde er rot -- vermutlich, sehen konnte ich es nicht. Was ich aber sehen konnte: Er wurde hart. Sein großer halbharter Schwanz schwoll an zu einem geilen harten Riemen, der senkrecht abstand und sogar ein wenig nach oben zeigte. Diese unerwartete Reaktion lenkte meine Wahrnehmung auf meine eigene Muschi, und ich spürte Feuchtigkeit an einem Schenkel langsam herunterlaufen. „Janaaa", sagte ich leise und traute mich kaum Sanne oder Martin anzusehen, aus Angst ...
«12...456...9»