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Wer Hätte Das Gedacht?
Datum: 24.03.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... meine Knie würden nachgeben. „Hallo Jana.", wiederholte Sanne. Nachdenklich: „Bist du zum ersten Mal hier?" Ich nickte nur, weil ich meiner Stimme nicht mehr traute. Sie lachte leise: „Und dann kommt als erstes so ein Typ voll aggro auf dich zu und fordert dich auf, einem anderen Paar beim Sex zuzuschauen. Beim Ficken. Krass, oder?" Ich nickte wieder. Sie schloss ihre Beine ein wenig und ich war enttäuscht, ihre Muschi nicht mehr sehen zu können, als sie sagte: „Setz dich zu mir in den Strandkorb. Sonst klappst du da gleich zusammen, und das geht doch nicht!" Sanne lächelte mich so strahlend an, dass ich die letzten Reste meines Mutes zusammenkratzte und mich neben sie in den Strandkorb setzte. Ihr Po und ihr Oberschenkel berührten meinen, und es fühlte sich an wie Feuer. Meine Geilheit machte auch dieses Strandkorbpolster rutschig. Sanne wandte sich mir zu. Das Polster quietschte unter ihr. „Entschuldigung!", murmelte sie, „ich bin schon so feucht, dass alles unter mir nass ist." Sie musterte mich. Dann legte sie eine kühle Hand auf meine glühende Schulter und streichelte meinen Oberarm. „Darf ich dich küssen?" Ich sah sie überrascht an, aber sie wartete gar nicht auf eine Antwort, sondern neigte sich herüber und dann spürte ich ihre weichen Lippen auf meiner Wange und dann auf meinem Mund. Ich schloss die Augen, ich fühlte nur noch ihren Mund auf meinem, unseren Atem, der auch bei ihr stoßweise ging, und das gewaltige Verlangen in meiner Muschi. Aber irgendetwas drückte ...
... in meinen Arm. Als Sanne sich bewegte, verstand ich -- ihre Brustwarze war hart und lang und bohrte sich in mich. Sannes Hand glitt meine Seite hinunter zu meinen Beinen. Nichts wollte ich lieber, als dass ihre Hand sich zwischen meine Schenkel bohrte, meine glühende Muschi berührte... aber Angst davor hatte ich auch. Sie streichelte zu meinen Knien, kehrte dann oben auf meinem Bein zurück -- ich hielt die Luft an und erwartete ihre Hand auf meinem Schamhügel. Martin riss mich aus meiner Trance, indem er mit kräftigen Bewegungen einen Strandkorb so drehte, dass er uns gegenüberstand. Sein harter Schwanz zeichnete sich dabei deutlich gegen den Sand ab. Wie Sanne mich streichelte, hatte auch ihn heißgemacht. Jetzt hielt sie inne und wirkte etwas verlegen. „Ich möchte dich, Sanne. Ich möchte dich berühren, dich noch geiler machen, ich will dich schmecken und spüren, wie du kommst. Ich möchte auch sehen, wie du es mit Martin tust." Ihre Stimme kippte in ein unterdrücktes Stöhnen. Ich spürte ihre Hand auf mir und fühlte, wie sie sich anfasste. „... also, wenn du das möchtest. Aber ich weiß nicht, ob du das willst. Außerdem haben wir keine Kondome dabei. Und entweder spielen wir beide mit dir oder keiner von uns. Es tut mir leid." Wir schwiegen. Dann räusperte sich Martin aus dem Halbdunkel. Seine Stimme klang rauh vor Erregung, sie vibrierte beinahe auf meinem Körper. „Oder wir machen, was ich vorhin vorgeschlagen habe. Als ich dachte, dass du ein Junge wärst." Sanne und ...