1. Wer Hätte Das Gedacht?


    Datum: 24.03.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... anders. Wie ferngesteuert krümmten sich auch bei mir Zeige- und Mittelfinger und stießen in mein nasses Loch. Wir sahen einander an und fickten uns mit den Händen, als würden wir es uns gegenseitig besorgen. Ich stöhnte auf und hörte Martins rauhes „Oh wie geil!" Auch sein Blick lag auf meinem Rumpf und zitterte zwischen meinen harten Nippeln und der Hand in meiner Muschi. Er drückte seinen knackigen Hintern nach vorne und fing an, Sannes Mund zu stoßen.
    
    Sie gurgelte ein bisschen und neigte ihren Kopf, um ihm besseren und tieferen Zugang zu lassen. Plötzlich stöhnte Martin laut auf und erstarrte. Nur sein Schwanz zuckte gewaltig, als er in Sannes Mund spritzte. Ohne nachzudenken wischte ich Sanne einen dicken Spermafaden vom Kinn, den sie nicht hatte schlucken können und leckte meinen Finger ab. Sannes Augen wurden groß, als sie verstand; ihre Muschi drückte sich mir hart entgegen, als sie ihren Kitzler mit nassen Fingern zog -- und dann kam sie. Ihre Beine zitterten unkontrollierbar und ein paar Tropfen schossen an ihrer Hand vorbei aus ihrer Muschi. Martins Schwanz dämpfte wie ein großer Knebel ihr Stöhnen, das mich so unbeschreiblich geil machte. Ihre Muschi quetschte ihre nassen Finger, als sie wieder hart in sich eindrang und lustgepeinigt aufstöhnte.
    
    Langsam kamen die beiden von ihrem Höhepunkt herunter und sahen mich fasziniert an, als hätten sie gerade etwas ganz besonderes gesehen. Da erst merkte ich, dass mein Körper bretthart angespannt war und ich die Luft ...
    ... angehalten hatte. Als ich mich auf das Sitzpolster sinken ließ, war es klatschnass. Auch der Sand zwischen den Strandkörben war nass, als hätte jemand eine Wasserflasche ausgekippt.
    
    „Wow", brachte Martin geradezu ehrfürchtig hervor. „Ja, wirklich wow!", stimmte Sanne ein. „Ich dachte immer, das mit dem Abspritzen wäre fake. Aber das zu sehen... wow!" -- Ich war noch völlig neben mir und verstand nur Bahnhof. Klar war Martin gekommen, aber doch in ihren Mund und nicht in den Sand?
    
    Martin lehnte sich an den Strandkorb. Im Abendrot konnte ich sehen, wie sein schlaffer, aber noch geschwollener Schwanz von Sannes Mund glänzte. Sanne leckte sich die Lippen, dann lächelte sie mich an: „Du bist nicht nur gekommen, sondern du hast gewaltig abgespritzt! Das habe ich noch nie erlebt! Ich..." Sie sah zu Martin hoch, als suchte sie eine Antwort von ihm, und fuhr dann fort: „Ich... wir... möchten mehr mit dir. Das war unglaublich, und... verdammt, ich will dich" entfuhr es ihr. „Kommst du mit in unsere Ferienwohnung? Da haben wir Kaffee... oder Wein, wie du möchtest, und... also... Martin hat auch Kondome.?"
    
    Bei dem Gedanken daran, Martins dicken langen Schwanz zu spüren, allein schon in die Hand zu nehmen, ging meine Geilheit gleich wieder hoch, und ich wollte aufspringen, damit wir gleich losgehen konnten. Aber meine Beine waren noch puddingweich, und Sanne sprang herüber und stützte mich wie eine Freundin. Es war unsere erste Berührung. „Weißwein... und Wasser... und dann euch ...
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