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Melanie V: Nacht auf dem Laufsteg einer Modenschau (Teil 1)
Datum: 25.03.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
Ich erhielt von meiner Freundin Sandra (siehe 'Nackt im Erlebnisbad', [4]) ein interessantes Angebot: Eine Bekannte von ihr sei gerade dabei eine Ausbildung zur Schneiderin abzuschließen, und es sei üblich, dass am Ende der Ausbildung eine Modenschau stattfindet, in der die AbschlussschülerInnen als Models ihre eigenen Entwürfe vorführten. Dazu gehörte traditionell auch ein Nacktauftritt, also z. B. oben-ohne im transparenten Top. Aber keine der Teilnehmerinnen wollte sich so präsentieren, da die Zuschauer im Wesentlichen Freunde und Familie der angehenden SchneiderInnen waren. Sandra meinte, dass ich, Melanie, vielleicht Interesse daran hätte, den Nachtauftritt zu übernehmen. Sie habe ihrer Bekannten erzählt, dass sie keine Zweifel habe, dass ich ggf. auch ganz nackt über den Laufsteg gehen würde. Ich überlegte kurz. Eigentlich ist geplante Nacktheit gar nicht so mein Ding. Erst eine Wette, ein verlorenes Spiel oder das Risiko irgendwo nackt erwischt zu werden, gaben mir einen Kick. So hatte ich die Sandras Aufforderung, mich auf einer Klassenfahrt nackt auf dem Balkon unseres Zimmer zu zeigen, während auf dem Nachbarbalkon drei Jungs waren (siehe 'Klassenfahrt nach Barcelona', [3]). Andererseits: Auf einer Bühne in transparentem Nix aufzutreten, hatte natürlich seinen Reiz. Und es würden auch viele Frauen im Publikum sitzen, deren Blicke auf meinen nackten Körper ich schon immer mehr genossen habe als die der Männer. Es reizte mich, erstmals nahezu nackt vor ...
... einem Publikum auf einer Bühne zu stehen. Sandra meinte, ich könnte mir ja mal in einer Videokonferenz über Skype erklären lassen, wie die Modenschau und meine Auftritte genau ablaufen würden. Sie machte für mich einen Termin mit ihrer Bekannten dafür aus. Ich hielt es für angemessen, gleich nackt an der Videokonferenz teilzunehmen. Also zog ich mich in meinem Zimmer im Haus meiner Eltern aus und bürstete noch mal über mein schwarzes Schamhaar, damit es nicht so gerückt an meinem Körper anlag. Schon das war nicht ganz ohne Risiko. Was würden meine Eltern denken, wenn sie mich nackt in einem Videochat sähen, vor allem, da ihre Einstellung zu Nacktheit, nun ja, sagen wir mal ein wenig konservativ ist (siehe 'Es fing mit einem Strip-Würfelspiel an...', [1])? Ich schloss mein Zimmer nicht ab, denn seit einiger Zeit klopften meine Eltern immer an, wenn sie in mein Zimmer kommen wollten. Da wäre es einfacher, "Einen Moment noch!" zu rufen und sich schnell was drüberzuziehen, als zur Tür zu gehen, sie aufzuschließen und zu erklären, warum sie überhaupt abgeschlossen war. Ich platzierte mein Smartphone auf dem Schreibtisch und testete, was man von mir sehen konnte, wenn ich davor saß, oder aufstand und mich in dem Raum bewegte. Dann setze ich mich so hin, dass man nur mein Gesicht aber keinen Brustansatz sehen konnte und wartete auf den Anruf. Katrin - die bekannte meiner Freundin - meldete sich und sagte, dass noch zwei Mitschülerinnen und ein Mitschüler zuhörten und ...