1. Melanie V: Nacht auf dem Laufsteg einer Modenschau (Teil 1)


    Datum: 25.03.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... jeder daran hält, ist auch nicht sicher."
    
    Ich sah meine Chancen auf den Auftritt schwinden, blieb aber dabei: "Jeder darf mich nackt sehen und in Erinnerung behalten. Ich möchte aber nicht, dass irgendwo Nacktfotos von mir herumgereicht oder veröffentlicht werden."
    
    Eine der beiden anderen angehenden Schneiderinnen hatte eine Idee: "Wenn wir dir eine Perücke aufsetzen, du eine Sonnenbrille trägst und wir dein Gesicht durch Schminken noch ein wenig ändern, wird dich auf den Fotos keiner erkennen. Wär das für dich OK?"
    
    Ich willigte ein.
    
    "Dann zeig uns doch bitte nochmal deinen kompletten nackten Körper! Dürfen wir einen Screenshot davon machen?"
    
    Ich antwortet: "Nein! Keine Nacktfotos von mir!", stand auf und ging auf die Position, die ich zuvor für gut befunden hatte, um mich zu zeigen. Ich zeigte mich von vorne, der Seite und hinten, legte meine Hände auf den Kopf und verlagerte mein Gewicht langsam von einem Bein aufs andere, so dass ich meine Hüfte ein wenig bewegte. Dann ging ich zurück zu meinem Schreibtisch.
    
    "Danke! Hast du noch Fragen?"
    
    ->"Ja. Kann ich bei jemandem von euch nach der Modenschau übernachten? Zurück nach Hause schaffe ich es dann nicht mehr."
    
    "Kein Problem, das bekommen wir hin.", war die Antwort. "Wir müssen uns nun beraten. Können wir dir unsere Entscheidung über Skype schicken?"
    
    Zwei Tage später hatte ich die Nachricht, dass sie sich für mich entschieden hatten. Später erfuhr ich den Grund: Es war meine Ehrlichkeit, ...
    ... Natürlichkeit, Authentizität, und überraschenderweise auch meine Unerfahrenheit. Die beiden anderen Kandidatinnen waren körperlich viel besser zum Modeln geeignet, hatten auch schon gemodelt und träumten von einer Modelkariere. Ich passte ohne Erfahrung viel besser zu den AbschlussschülerInnen, die natürlich auch alle keine Modelkörper hatten, wenn sie ihre eigene Kollektion vorführten. Auch, dass ich darauf bestanden hatte, dass es keine Nacktfotos von mir geben dürfte, kam bei Frauen, die sich noch nicht einmal trauten oben-ohne über die Laufsteg zu gehen, gut an.
    
    Meine Freundin Sandra half mir noch dabei, diverse Maße von meinem Körper zu nehmen, damit mir die Kleider auch passen würden. Katrin teilte mir mir, dass sie drei Auftritte auf dem Laufsteg für mich vorgesehen hatten: Den ersten mit ledernem, schwarzen Minnirock und einem sehr durchsichtigen schwarzen BH. Den zweiten mit einer eleganten, weiten Stoffhose mit einem offenen Blazer ohne etwas drunter, so dass man beim Gehen immer wieder meine nackten Brüste sehen konnte und den letzten in einem beschen, langen, eng anliegenden derart durchsichtigen Kleid, dass meine Brüste, mein Hintern und mein Schamhaar nicht zu übersehen sein würden.
    
    Sandra kam auf die Idee, auch mit zur Modenschau zu fahren. Also fuhren wir an dem Samstag zusammen mit dem Zug zu Katrin, damit ich dort am frühen Nachmittag an einer kurzen Generalprobe vor der Modenschau am Abend teilnehmen konnte. Katrin holte und mit ihrem Auto am Bahnhof ab und wir ...