1. Esmeralda 02


    Datum: 27.03.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    TEIL ZWEI
    
    ERFÜLLTE BEDÜRFNISSE
    
    Ich hockte auf meinen Knien, der Oberkörper auf meinen abgestützten Ellenbogen. Er rammte mich von hinten. Hart, tief und fest. Ich keuchte und schwitzte. Dann riss er mich regelrecht herum, ich lag mit weit gespreizten Beinen vor ihm. Er trieb seinen Schwanz wieder in mich. Ich söhnte laut auf. Tief, noch tiefer...Uhaaa! Dann brannten meine Synapsen durch, der Orgasmus überrollte mich, ließ mich buckeln wie ein Wildpferd, ich krampfte. Da zog er seinen Schwanz aus mir und spritzte ab. So heftig dass die erste Fontäne mir bis ins Gesicht flog, dann besudelte er meinen Körper. Ich griff an meinen Busen und verrieb seinen warmen Nektar schnaufend. Schließlich ließ er sich neben mich aufs Bett fallen. Heftig atmend. Er griff nach meiner Hand, zog sie weg von mir und umklammerte sie.
    
    ''Du bist der Wahnsinn, Esme...''
    
    Ich stöhnte nur, schloss die Augen. Ja, das war ich. Wusste ich ja selbst.
    
    Er hieß Rico, war gute zehn Jahre älter als ich. Verheiratet, aber kurz vor der Scheidung. Das interessierte mich nicht. Ich hatte es hinter mir. Ich war wieder Esme Luna. So wurde ich vor dreißig Jahren geboren, so wurde ich jetzt wiedergeboren. Eine Esmeralda Matthäi war ich gerne gewesen. Am liebsten für den Rest des Lebens, doch das Leben hatte andere Vorstellungen. Aber gut. Ich konnte vergessen.
    
    Gerade wenn ich Sex hatte. Guten Sex. Denn den hatten Rico und ich. Sein Schwanz, seine Finger und sein Mund brachten mich regelmäßig um den ...
    ... Verstand. Aber ich revanchierte mich. Alles in allem war ich schon zufrieden. Wir sahen uns zwar nicht so oft, weil er in Minden lebte, aber vielleicht auch gut so. So wurde es uns nicht langweilig. Unser Kennenlernen war ein purer Unfall. Ernsthaft. Ich war einkaufen, und irgendein Trottel hatte mich echt zugeparkt. Zum Warten fehlte mir die Geduld, zum Ausparken das Geschick.Krach. Kratzer. Verfickte Scheiße. Also musste ich doch warten. Und der Besitzer des Wagens kam. Er bestritt bis heute dass er diesen Kratzer an seiner Stoßstange jemals gesehen hatte. Er hatte nur Augen für mich. Mein helles Kleid war kurz und luftig. Mein entschuldigendes Lächeln strahlend. Er wollte nicht meinen doofen Versicherungsschein haben, sondern meine Telefonnummer. Ich fand ihn sehr dreist, aber zwei Tage später gingen wir zusammen essen. Tja, so einfach war es manchmal.
    
    Ich machte die Augen wieder auf. Blinzelte etwas, wischte mir mit dem Finger das Auge sauber.
    
    ''Schwein,'' sagte ich, und strich auch gleich meinen feuchten Pony aus der Stirn.
    
    Er grinste mich an. ''Weil du mich so geil machst.''
    
    ''Feuerwehrschlauch. Wichs dir einen wenn du weißt dass ich komme. Dann ist da nicht so der Druck drauf.''
    
    Rico lachte, er wusste ja wie ich gerade darauf stand. Ich war halt eine kleine Sau. Wir küssten uns, dann stand ich auf und ging unter die Dusche. Er brauchte nicht lange, dann unterlag er der Versuchung. Fand ich toll. Als ich in meinen Bulli stieg war es schon nach sechs Uhr ...
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