-
Esmeralda 02
Datum: 27.03.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... geschwindelt hast...'' ''Oh Esme...'' * Am Morgen lag ich lange im Bett. Draußen regnete es. Aber es störte mich gerade nicht. Es war gut für die Natur. Für das Unkraut in meinem Garten. Es war drückend warm. Ich hatte das Fenster auf Kipp gestellt, aber der leichte Wind brachte nur den Duft des Regens rein, kaum Abkühlung. Ich lag nackt auf meinem Bett. Ich dachte an den Abend. Jetzt wusste Oliver wie es war. Sex. Mit einer Frau zu schlafen, zu ficken. Und er machte es gut. Ich zeigte ihm was er tun musste und sollte, wo er mich auch dabei berühren konnte, und sollte. Wo er küssen muss. Es war wirklich gut. Ich hatte einen Orgasmus. Zwar nicht den großen, der mich um den Verstand brachte, aber er war doch da. Als Oliver dann in das Kondom spritzte weinte er fast vor Freude. So sollte das erste Mal sein. Wir waren zusammen in meinem Bett hier, verschwitzt, und beide zufrieden. Glücklich. Wir redeten dann. Ich sagte ihm dass es das nun war. Ab jetzt gab es keinenUnterricht mehr. Ich war kein Crash Test Dummy mehr. Er verstand es. Und Freitagabend würde schön ...
... werden. Vielleicht blieb ja Josie auch über Nacht. Die Siebenschöns mögen den Oli ja sehr. Und vertrautem ihm keinen Unsinn zu machen. Tja, und Sex war kein Unsinn. Das war mit das natürlichste auf der Welt. Zwar nicht in meiner Welt, aber bei den beiden Kids schon. Und ich vertraute meinem Freund Oli, er würde für Josie der perfekte erste Mann sein. Zärtlich, sanft und mit einer gewissen Erfahrung. Ich würde mich für beide freuen. Ehrlich. Das restliche Wochenende würde ich dann bei Rico verbringen. Was mit Oli gewesen war, dass war ein süßes Geheimnis. Zwischen uns. Und er war reif genug es wirklich so zu akzeptieren. Ich freute mich auch auf die Tage mit Rico, bei Rico. Ich mochte ihn, es würde zwar nie für eine Beziehung reichen, aber eine Affäre war auch okay. Und er wusste es auch so zu schätzen. War mir aber etwas zu schaffen machte, war die Tatsache dass ich zu oft an Lemar dachte. Nicht nur an seine großen körperlichen Vorzüge, nein, auch an seine Art. So bestimmt und dominant. Er fragte nicht, er fickte. Oh Mann, und da war es schon wieder kompliziert.