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Esmeralda 02
Datum: 27.03.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Büro war. Das war jetzt das letzte Zimmer was noch zwei bunte Wände brauchte. Dann war alles fertig. Seine Hilfe dann nicht mehr gefragt. Handwerklich gesehen. Er trug seine Arbeitssachen. Es war kurz nach fünf Uhr. Ich trug Shorts und ein Trägertop. War barfuß. ''Wie war dein Tag, Schatz?'' Er lachte mich an. ''Hart.'' Ich grinste. Frecher Kerl. ''Oh, du Armer.'' ''Was soll ich tun, Esme?'' Er sah mich direkt an. Ich seufzte. ''Ich denke, du hast dir heute einen ruhigen Feierabend verdient. Geh rüber, Maria hat dir etwas zu essen vorbereitet. Entspann dich.'' Er blickte mich an, schwieg. ''Und nachher kommst du einfach auf unser Feierabendbierchen rüber.'' Das ließ ihn wieder lächeln. ''Aber ich hab noch etwas für dich.'' Er zog die Augenbrauen hoch. Ich lächelte und zog ihn mit in mein Bad. Was ihn nervös machte. Aber ich gab ihm nur eine rosa Tube, ''Was ist das?'' Ich grinste ihn an. ''Enthaarungscreme. Pass auf wenn du sie benutzt. Wasch dir nicht die Haare mit.'' Ich strich ihm über den Kopf. Er wurde etwas rot. ''Äh...'' ''Genau, Oli. Die Creme ist für dieanderen Haare.'' ''Ich weiß nicht...'' Ich seufzte theatralisch. ''Soll ich das etwa auch tun?'' Er lächelte. Also nahm ich ihm die Tube wieder ab. Sah ihn an. ''Auch das ist deine eigene Verantwortung.'' ''Ich kann damit leben, Esme.'' Ich lachte. ''Dann verschwinde.'' Er tat es, auch lachend. Und wohl mit etwas Vorfreude. Aber okay, die verspürte ...
... ich auch. Ich ging duschen, und benutzte die Creme auch. Es war praktischer als rasieren, hatte ich in den letzten Monaten gemerkt. Und es funktionierte ja auch. Es brannte am Anfang leicht, aber das verging auch schnell. Und man war danach schön glatt, und ohne kleine Schnitte. Was bei einer Klinge schnell mal passierte. Nach der Dusche befühlte ich meinWerk. Perfekt. Ich benutzte eine Bodylotion die leicht nach Orangen duftete. Zog ein Hemdkleid über und lächelte mich im Spiegel an. Knappe dreißig. Verdammt, ich sah nicht so aus. Auch wenn ich mich älter fühlte. Mit meiner neuen Frisur ging ich locker als fünf sechs Jahre jünger durch. Ich strich meinen feuchten Pony nach hinten. Und praktisch war die Frisur auch. Kein Stylen, kein Fönen. Mit dem Handtuch drüber, am Pony gezupft... fertig. Als ich mich mit Sandra getroffen hatte, war sie zwar vor Schreck in Ohnmacht gefallen.Deine schönen Haare! Aber schließlich akzeptierte sie es, und sagte auch wie gut mir die kurze Frisur stand. Sie betonte nur noch mehr mein attraktives Gesicht. James hatte mich so noch nicht gesehen. Vielleicht würde er es nicht mögen, er fand gerade die langen und dunklen Haare an mir besonders. Das fanden viele. Boris Lemar auch. Er hatte es gemocht meinen Kopf daran nach hinten zu zerren während er mich doggy fickte. Hart und fest. An der Stufe zum brutal, gerade mit seinem großen Ding. Nein, vergessen war für mich nicht drin. Gerade... na ja, gerade weil ich ja wusste wie sehr ich es genossen ...