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Marie - Mein Weg zur Exhibitionistin, Teil 1
Datum: 28.03.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Badelatschen, Sonnencreme und sogar eine Kühltasche mit Snacks und vielen Getränken. Gegen 10:30 Uhr radelten wir los und kamen um kurz vor 11 völlig verschwitzt am See an. Dort war am öffentlichen Strand schon gut etwas los, ein paar Familien und ein paar Gruppen in unserem Alter, aber niemanden, den wir kannten. Wir stellten unsere Fahrräder ab und banden sie an einen Baum und machten uns dann schnurstracks auf den Weg zum ‚FKK-Strand‘, wie wir ihn immer nannten. Der ist ein wenig abseits hinter ein paar Gebüschen gelegen, um die Badegäste von den Blicken von Spannern zu schützen. Dort angekommen waren wir die Einzigen, daher breiteten wir uns an unserem Lieblingsplatz unter einer Eiche aus und zogen uns schnell aus, noch bevor wir unsere Taschen auspackten. Es gibt ein Geheimnis, das ich bisher noch niemandem anvertraut habe: Ich habe eine Vorliebe für Exhibitionismus. Ja genau, da, wo Leute völlig nackt in der Öffentlichkeit herumlaufen. Beim Stöbern im Internet bin ich vor einiger Zeit mal auf eine Seite gestoßen, auf der hunderte Videos von Frauen zu sehen sind, die scheinbar völlig lässig durch voll bepackte Fußgängerzonen und über Marktplätze laufen, ohne einen Fetzen Kleidung am Körper. Seitdem komme ich von diesen Fantasien nicht mehr weg. Beim Gedanken, so etwas zu tun, läuft es mir erst eiskalt den Rücken herunter, aber Sekunden später werde ich so unfassbar erregt davon, sodass ich es mir innerhalb von ein paar Minuten besorgen muss. Aber ich würde ...
... wahrscheinlich nie mutig genug sein, um so etwas zu tun. Genau dieser Gedankengang tobte in meinem Kopf, als ich mit meiner Schwester nackt in den See stieg und im kühlen Nass eine Runde schwimmen ging. Irgendwie schien sie aber bemerkt zu haben, dass mich etwas beschäftigt. „Was ist denn los, Schwesterherz? Du bist so ruhig.“, fragte sie sanft. „Ach nichts, alles gut.“ „Wie lange kennen wir uns jetzt schon? Ich merke, wenn Dich etwas bedrückt. Also raus damit!“ Ich konnte es nicht leugnen. Meine Schwester ist nicht nur meine Schwester, sondern auch gleichzeitig meine beste Freundin, und sie ist die Person, die mich am besten kennt. Trotzdem wollte ich nicht darüber reden und versuchte, sie erstmal abzuwimmeln. „Ich erzähle es Dir, wenn wir wieder am Platz liegen.“, meinte ich und hoffte, dass sie es bis dahin vergessen würde. Dann tauchte ich unter. Nach einer guten, langen Schwimmrunde liefen wir zurück an unsere Matten und trockneten uns ab. Im FKK-Bereich war außer uns immer noch niemand, was uns sehr gefiel. Daraufhin meinte Hannah: „Komm, wir gehen raus aus dem Schatten und sonnen uns ein wenig.“ „Gute Idee!“, antwortete ich und nahm die Sonnencreme aus der Tasche. Nachdem wir beide uns gegenseitig eingecremt hatten und auf dem Bauch lagen, fragte mich Hannah erneut: „Also, was ist los? Spuck es aus, sonst muss ich weiter nachbohren.“ „Okay, ich erzähle es Dir, aber nur, wenn Du mir versprichst, es niemand anderem zu sagen.“ „Versprochen. ...