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Marie - Mein Weg zur Exhibitionistin, Teil 1
Datum: 28.03.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Ehrenwort!“, meinte sie sofort. „Also, ich habe seit einiger Zeit exhibitionistische Fantasien und die lassen mich nicht los.“ Puh, das fühlte sich wie eine Erleichterung an. „Du meinst, nackt zu sein?“, fragte Hannah kühl nach. „Ja.“ Ich lief etwas rot an. „Aber das bist Du doch ziemlich oft. Wir waren doch früher im Urlaub auch immer nackt.“ „Ja, ich meine aber, an Orten, wo sonst keiner nackt ist.“, brachte ich hervor. „Ah verstehe. Wie kommst Du denn darauf?“ Ich erzählte ihr von den Videos im Internet und von den vielen Frauen, die diese krassen Sachen machen und fühlte mich dabei irgendwie befreit, auch weil Hannah nüchtern zuhörte und sich nicht über mich lustig machte. Im Gegenteil, sie meinte sogar, dass sie das selbst sehr erregend findet und bat mich, ihr eins dieser Videos zu zeigen. Ich kramte kurz mein Smartphone aus der Tasche und zeigte ihr mein Lieblingsvideo dieser „Sparte“. Dort ist am Anfang eine hübsche junge Frau zu sehen, die in Dresden am Rand einer Fußgängerzone steht und sich dem Kameramann in einem kurzem Interview vorstellt: Julia, 20 Jahre alt, aus Tschechien. Er weist darauf hin, dass das ihr erstes Shooting wird und fragt sie, ob sie nervös sei, woraufhin sie nur nickte. Kurz darauf meinte der Kameramann: „Okay, Du kannst jetzt loslegen.“ Das Model schaut sich noch einmal um und fängt dann an, ihre Klamotten auszuziehen, bis sie vollkommen nackt am helllichten Tag mitten in der Innenstadt stand. Eine Frau im Hintergrund, ...
... die wahrscheinlich zum Kamerateam gehörte, sammelte ihre Kleider auf und packte sie in eine Tasche. Dann setzte Julia, sichtlich nervös, einen Fuß vor den anderen und bog in die breite Fußgängerzone ab. Diese war komplett voll und hunderte Leute sahen das Model, das vollkommen nackt durch die Gegend lief und scheinbar locker mit ihren Armen umherschlenderte. Sie machte sogar Fotos mit Leuten, die sie darum baten. Insgesamt ging das Video über 20 Minuten. Beim Schauen des Videos kribbelte es schnell wieder zwischen meinen Beinen und auch Hannah meinte: „Boah ist das krass. Das ist ja brutal mutig. Ich würde mich sowas nie trauen. Aber ich muss ehrlich zugeben, dass mich das doch auch ein wenig anmacht.“ Ich war froh, dass meine Schwester meine Meinung teilte und bohrte noch etwas nach: „Stell Dir mal vor, wie es ihr dabei geht, welche Gefühle sie da haben muss. Das muss unglaublich sein.“ Dann stellte Hannah eine Frage, mit der ich nicht rechnete: „Willst Du sowas auch mal machen?“ Der Gedanke ging mir schon des Öfteren durch den Kopf, aber ich verwarf ihn immer schnell; das war einfach viel zu krass. Ich versuchte, es ihr zu erklären. „Natürlich macht mich das an, aber ich würde wahrscheinlich nie den Mut dazu haben.“ „Und wenn Du langsam anfängst und Erfahrungen sammelst? Ich würde Dir sogar dabei helfen.“, überraschte mich meine Schwester erneut. „Und wie stellst Du Dir das vor?“ „Wie wäre es hier am See?“ „Ich bin doch schon nackt hier.“ „Ja, ...