1. Die Nacht mit Laura


    Datum: 29.03.2026, Kategorien: Porträt,

    ... sie und ich merkte, wie sehr sie es genoss.
    
    Ich brauchte ein paar Minuten, um wieder ganz Herr meiner Sinne zu sein und dann fragte ich sie: “Möchtest du hier eine Flasche Prosecco köpfen, oder geben wir uns die Show und du gehst richtig schön durchgefickt, wie du bist mit mir zur Hotelbar?” Laura überlegte kurz und meinte dann: “Hotelbar”, sie zog ihr Kleid über und wollte sich noch die etwas zerzausten Haare richten, aber ich sagte: “nein, lass sie so, schaut richtig geil und lasziv aus”. Sie schlüpfte noch in ihre Heels, ich hatte mich auch wieder angezogen und wir machten uns auf den Weg zur Bar. Das erste Glas Prosecco trank sie fast auf ex, doch als wir die zweite Runde bestellten, sagte uns der Kellner, dass dies die letzte Runde wäre. “Wo ist denn heute noch was los in München”, fragte ich und er gab uns eine Adresse von einer netten Cocktailbar in der Nähe. Ich wollte ja nicht, dass du ewig laufen musst mit deinen Heels. Nur zwei Straßen weiter fanden wir besagte Cocktailbar, sie war gut gefüllt und das Publikum war durchaus in unserer Altersrange. Wir setzten uns an den Tresen und ich merkte noch während ich die Getränke bestellte, für sie einen Erdbeerdaiquiri und für mich einen Whisky Sour, dass ihr Blick auf einen Sunnyboy, Ende Dreißig Anfang Vierzig, fiel. Ich schmunzelte und sagte: “Gefällt er dir” sie saugte an dem Strohhalm den ersten Schluck ihres Drinks und sagte dann: “Ja, der sieht schon heiß aus”, “Na gut, dann animieren wir ihn ein wenig”, lachte ...
    ... ich sie an. Laura schaute mich groß an und in dem Moment streifte meine Hand etwas über ihren Oberschenkel, dass das Kleid nach oben rutschte und ein wenig Haut über ihren Strümpfen zum Vorschein kam. “Wirklich?”, fragte sie, “Why not” antwortete ich, “Fixiere ihn mit deinem Blick und wenn er herschaut, gib ihm eindeutige Signale” animierte ich sie weiter. Sie tat es und es dauerte nicht lange bis der Sunnyboy Notiz von uns nahm, ich sah, wie er sie abtaxierte und auch, dass ihm die nackte Haut über der Strumpfspitze nicht entgangen war. Laura schlürfte an ihrem Strohhalm, aber es sah mehr danach aus, als würde sie einen Schwanz blasen. Das reichte dem Mann wohl, um zu uns rüberzukommen. Er stellte sich als Hannes vor und ich erklärte ihm, dass Laura eine ganz Wilde ist und durchaus nichts anbrennen lässt. Er schmunzelte und legte seinen Arm auf ihre Schulter. Wir bestellten noch eine Runde, die dann Hannes bezahlte und nach jedem Schluck gab Laura mir und ihm ein Küsschen. Als die Getränke leer waren sagte sie: “Kommst mit, wir haben ein Zimmer gleich um die Ecke im Hotel”, Hannes ließ sich nicht zweimal bitten und so gingen wir zu dritt zurück zum Hotel.
    
    Kaum im Zimmer angekommen, gab es für Laura kein Halten mehr, sie zog ihr Kleid, Strümpfe und Heels aus und ging vor uns auf die Knie. Sie öffnet unsere Hosen und griff sich unsere bereits harten Prügel. Abwechselnd nahm sie sie in den Mund und machte sie beide richtig hart. Dann legte sie sich aufs Bett und sagte: “Und ...
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