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Die Nacht mit Laura
Datum: 29.03.2026, Kategorien: Porträt,
... und spreizte sie fast zum Spagat, das war für mich das Zeichen, dass sie es ganz tief wollte. Diesen Wunsch erfüllte ich ihr gerne und begann sie leicht zu Stoßen. Schon wieder begann sie tief zu stöhnen und zu schreien: “Ja, Ja, Ja gleich!!!” Das nächste spastische Zucken überfiel ihren Körper und ich spürte, wie es zwischen ihren Schenkeln immer nasser wurde. Ich riskierte einen kurzen Blick zu Ralf der noch immer mit dem Handy filmte, es war zwar ein Schmunzeln auf seinen Lippen zu erkennen, aber Begeisterung sieht anders aus. Die ganze Situation hatte mich auch unheimlich geil gemacht und ich spürte, wie der Saft in mir hochstieg. Jetzt begann auch ich zu stöhnen und sagte: “Wow ist das geil, oh jaa, gleich” und Laura antwortete: “Ja komm spritz tief in mich rein, soooo geil”, keine zwei Stöße später, entlud ich mich ganz tief in ihr und das katapultierte sie nochmal über die Klippe zum dritten Orgasmus dieses Abends. Nachdem wir uns aufeinander liegend etwas ausgeschnauft hatten, richtete ich mich auf, Laura ging sofort in die Knie vor mir und lutschte mir meinen Schwanz sauber, der sich schon wieder leicht regte. Ich musste sie unterbrechen, da die Drinks und auch der Kaffee, auf der Fahrt nach München, jetzt doch wieder raus wollten. Während ich auf der Toilette war, hörte ich wie Laura mit Ralf sprach, ich verstand nicht wirklich etwas, aber ich hörte Laura zu ihm sagen „Schatz, bitte gönne mir die Nacht – er ist so gut und ich liebe es, wie er mich penetriert. ...
... Als ich aus dem Badezimmer kam, stand Laura mit Ralf Küssend im Zimmer und sagte zu ihm „danke mein Schatz – ich liebe dich so sehr“! Dann Verabschiedete Ralf sich und hat das Zimmer verlassen. “Alles ok?”, fragte ich und Laura meinte nur: “Ja Ralf ist nach Hause gefahren, er meinte, er weiß mich in guten Händen, will sich das aber nicht weiter ansehen, ich fahre dann morgen mit dem ICE zurück”, “Ok”, sagte ich, “Ich habe ihm gesagt das es sehr geil ist mit dir und ich noch Lust habe dich zu spüren”, antwortetet sie, und grinste mich an. Sie trat zwei Schritte zurück und deutete mir mit ihrem Zeigefinger, dass ich ihr folgen soll. Ich legte mich zu ihr aufs Bett und wieder versanken wir in einem innigen Kuss, ihre Hand wanderten zwischen meine Beine und begann meinen Schwanz zu massieren. Ihre Behandlung verfehlte ihre Wirkung nicht und schnell stand er wieder hart von mir ab, sie wanderte mit ihrem Mund hinunter und stülpte ihre Lippen über meine Eichel und begann sich auf und ab zubewegen. Mit jeder neuen Bewegung nahm sie ihn etwas tiefer auf in ihren Mund und saugte an ihm. Mir war klar, bei der Behandlung würde ich nicht lange durchhalten und mein nächster Orgasmus näherte sich. Zwischendurch hörte sie mal auf und sagte mit geilem Augenaufschlag: “Spritz mir in den Mund” und lutschte weiter an meinem Teil. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und entspannte mich völlig, bis ich spürte, wie der Saft in mir hochstieg und tief in ihren Mund spritzte. Jeden Tropfen schluckte ...