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Flohmarkt 04 - Besuch aus Lembach
Datum: 30.03.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... sich aber schnell ihrer Unterwäsche, was mich etwas traurig stimmt, denn ich sehe es gerne, wenn die Strapse über Alinas Hintern spannen. Auch Manon entledigt sich ihres Kleids. „Oh la la, Madame, du hast ja gar nichts drunter! Hätte ich das früher gewusst...". Sie beugt sich zu Manon hinüber und küsst sie auf den Mund. Mit einer Hand streichelt sie Manons Brüste und zwirbelt leicht ihre Brustwarzen. Manon stöhnt laut und lässt ihre Hände über Alinas großen Brüste gleiten. Sie küssen sich und lassen ihren Zungen freien Lauf. Alina und Martines Mutter hatten bisher noch nicht das Vergnügen miteinander intim zu sein. Deshalb ziehe ich mich etwas zurück und beobachte die beiden nackten Frauen, wie sich gegenseitig ihre Körper verwöhnen. Während sich die beiden Damen näher kennenlernen, gehe ich zum Whirlpool und prüfe das Wasser. In weiser Voraussicht hatte ich, bevor wir am Morgen das Haus verlassen haben, die Heizung eingeschaltet. Für meine Begriffe war das Wasser jetzt genau richtig. Nicht zu warm, aber auch nicht kühl. Ich lege noch Handtücher zurecht, mixe mir einen Longdrink (Long Island Ice Tea) und besetze die Sitzgelegenheit unter Wasser. Mit der Fernsteuerung suche ich coole jazzige Musik aus, lehne mich zurück und döse vor mich hin. Es dauert aber nicht lange und die beiden Frauen leisten mir Gesellschaft im Wasser. Was mich dann richtig anspitzt ist eine feuchte Wärme, die Friederich verwöhnt. Ich öffne die Augen und sehe, wie Alina vor mir auftaucht und ...
... mir ihr Megawatt-Lächeln schenkt. „Siehst du Manon, so bekommt man die Aufmerksamkeit jedes Mannes." Kicher, kicher. „So werde ich gerne geweckt und in die Realität zurückgeholt." „Ich würde sagen, du musst bald wieder raus hier." „Oh nein, warum denn?" „Du hast jetzt eine halbe Stunde gedöst und du verschrumpelst gerade." „Eine halbe Stunde?" und blicke an meinem Körper hinunter und sehe Schrumpel. „Oh, du hast recht. Aber ihr seid gerade erst hereingekommen." „Setz dich doch auf den Rand und ich erzähle dir, welche Neuigkeiten ich aus Lembach habe", sagt Manon. „Du bist dann immer noch für uns beide greifbar." Und lächelt lüstern. „OK, ich trockne mich nur schnell ab und hole mir etwas zu trinken. Möchtet ihr auch was haben?" „Ah oui, ich hätte gerne einen ‹vin blanc s'il vous plaît› (einen Weißwein bitte)" wünscht Manon. „Für mich nur ein Glas Wasser." „OK, bitte sehr, bitte gleich" und gehe in die Küche. Die beiden scheinen Gefallen an meiner Rückseite zu finden, denn ich höre ein Pfeifen hinter mir. Als ich zurück bin, fängt Manon an zu erzählen. „Ihr kennt doch unseren Campingplatz am See. Da wo auch die Hütte ist, wo ich euch das erste Mal getroffen habe. Dahinter, ohne direkten Zugang zum See, ist ein Bauernhof. Die Besitzer sind in die Jahre gekommen und haben ein paar Tiere im Stall, betreiben ein bisschen Landwirtschaft, die Haupteinkommensquelle aber ist die Waldwirtschaft. Sie verdienen ihr Geld mit dem Verkauf von Holz bzw. ...