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Flohmarkt 04 - Besuch aus Lembach
Datum: 30.03.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Bäumen. Die Geschäfte mit dem Holz gehen immer schlechter, die Landwirtschaft und die Tiere im Nebengeschäft können die Bewohner nicht mehr versorgen. Deshalb hat die Familie beschlossen, den Hof zu verkaufen und ihren Lebensmittelpunkt zum restlichen Teil der Familie in die Nähe von Strasbourg zu verlegen. Als ich das gehört habe, habe ich sofort an dich gedacht. Das könnte doch so etwas sein, was du suchst, ‹n'est-ce pas?› (oder nicht?)" „Aber ja, das hört sich im ersten Moment äußerst interessant an. Aus wie vielen Gebäuden besteht der Hof?" „Ein großes und zwei kleinere Häuser, eine große Scheune, zwei Schuppen und Ställe für Schweine und Pferde." „Und das Grundstück außenrum, wie groß ist das?" „Das kann ich im Moment gar nicht genau sagen. Das Grundstück, auf dem die Gebäude stehen und eine Wiese gehören in Richtung See/Campingplatz zum Haus. Den Wald auf der anderen Seite hat der jetzige Besitzer von der Gemeinde gepachtet und der steht nicht zum Verkauf. Die Gemeinde wird den Wald selbst nutzen." „Für mich ist das kein Haken" und sehe Alina an, die verstehend nickt. „Im Gegenteil, denn wir wollen ja nicht in die Forstwirtschaft einsteigen" erklärt Alina. „Was ich aber sehr angenehm empfinde, ist dass der Campingplatz und der See ganz nahe sind. Da kommt mir eine Idee." Manon und ich lauschen gespannt. „Warum machen wir aus dem Mittelaltermarkt nicht ein Mittelalter-Camp?" und grinst uns beide an. „Camping im Mittelalter-Style. Ich bin ...
... mir sicher, dass so ein Angebot einige Mitglieder der Mittelalter-Community anziehen könnte. Für Larper gibt es sowas noch nicht - soweit ich weiß. Nachteilig ist, dass das dann für Normal-Touristen weniger anziehend ist. Für die ist dann der bestehende Campingplatz da, und wir haben die mittelalterlichen Gäste. Das würde sich gut ergänzen. Man könnte das dann auch mit Kunst und Kunsthandwerk verbinden, Workshops und Konzerte veranstalten und so weiter. Was meint ihr? Wer ist eigentlich der Besitzer des bestehenden Campingplatzes? Ist das Familie Lesoing?". Fragt Alina und schaut zu Manon. „Oui et Non (Ja und Nein), der Platz beziehungsweise das Grundstück und der See gehören der Gemeinde Lembach. Der Campingplatz gehört mir und meinem Mann. Wir haben den Platz und was dazu gehört aufgebaut und haben sozusagen lebenslanges Pachtrecht. Das ist so ein Deal den meine Eltern, die den Platz aufgebaut haben mit der Gemeindeverwaltung ausgemacht. Ein Deal, den es nur auf dem Land gibt. Ganz unbürokratisch und unkompliziert." „Und wie findest du die Idee an sich? Meinst du, wir könnten dort so etwas verwirklichen?", fragt Alina und schaut Manon fragend an. „Ich finde, das ist eine tolle Idee. An so etwas habe ich noch gar nicht gedacht." Nun schauen die beiden mich an. „Und was sagt der Chef dazu?" „Ha ha ha, erst werde ich ignoriert", antworte ich ein bisschen schmollig, „und jetzt bin ich plötzlich der Chef? Okay, der Chef sagt, dass ihr jetzt auch anfangt zu ...