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Flohmarkt 04 - Besuch aus Lembach
Datum: 30.03.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... mir Jeans, T-Shirt und Stiefel an, schnappe mir die Lederjacke und ab gehts in die Tiefgarage. Fünf Minuten später tuckere ich mit meiner BMW in Richtung Hauptbahnhof. Ich hole mir eine Bretzel und eine Flasche gekühltes Wasser und stehe ab 20:20 Uhr am Bahnsteig. Die Bahn meint es gnädig mit mir, Manons Zug hat nur 10 Minuten Verspätung. Der TGV fährt auf Gleis 3 ein. Das ist für mich immer noch etwas Ungewöhnliches den französischen Zug hier bei uns im Bahnhof zu sehen. Die Türen öffnen sich, Fahrgäste steigen aus und bewegen sich in Richtung Treppe. Zwischen den Reisenden entdecke ich Manons suchenden Blick, der sich zu einem Lächeln wandelt, als sie mich erkennt. Sie hat ein langes leichtes blaues Sommerkleid an, das in der Mitte durchgeknöpft ist. Locker, luftig, weit geschnitten, aber trotzdem ihre Figur betonend. Ihre schönen reifen Brüste zeichnen sich deutlich ab und bewegen sich munter, als sie auf mich zukommt. ‚Mmmmh', denke ich mir. ‚Madame sieht sehr lecker aus und hat auf den BH verzichtet'. Ihre rötlich blonden Haare hat sie zum Zopf gebunden und trägt eine Reisetasche in der Hand. Als wir uns gegenüber stehen, öffnet sie ihre Arme und wir begrüßen uns mit Küsschen links und rechts. Sie zieht mich zu sich herunter und gibt mir einen Kuss auf die Lippen. „Mmmmmh, welch nette Begrüßung Manon" (grins) „ich freue mich dich zu sehen." „Die Freude ist ganz auf meiner Seite. Ich bringe Grüße von Martine für euch beide. Sie wäre gerne heute ...
... dabei." „Alina auch. Sie hat mir aber vorhin geschrieben, dass sie mit ihrer Freundin spontan einen Mädelsabend bei sich zu Hause macht. Wir treffen sie morgen Vormittag zum gemeinsamen Frühstück oder Brunch." „Dann habe ich dich ja heute Abend ganz alleine für mich, mein lieber Fritz. Oh la la", kichert sie und leckt sich die Lippen. Auf dem Weg zum Parkhaus erzähle ich ihr von Alinas Rausschmiss und dass wir Pläne haben. Am Motorrad angekommen verstaue ich Manons Tasche im Kofferraum und hole den zweiten Helm heraus. Manon steht etwas verloren vor dem Seitenwagen und überlegt, wie sie da jetzt am besten einsteigt. Ich nehme ihre Hand und helfe ihr dabei. Als sie sich hinsetzen will, unterschätzt sie die Sitzhöhe und plumpst in den Sitz. Mit einem überraschten Schrei fällt sie nach hinten in den Sitz, dabei öffnen sich ihre Beine und das Kleid. Ich habe plötzlich freien Blick auf ihre behaarte Muschi. „Oh la la Madame, wie schön. Très belle" und da ich vornübergebeugt ihrem Venushügel schon sehr nahe bin, schaue ich sie an und frage „darf ich?" «Quoi? (Was?) Mais oui, Mais oui» kichert sie und öffnet ihre Beine weiter. Noch mal kurz nach rechts und links schauend, ob noch andere, als nur die Überwachungskameras zuschauen, und küsse Manons Schamlippen. Sie duftet stark nach Frau und Schweiß, doch das schreckt mich nicht ab und teile mit meiner Zunge ihre Lippen und schlecke ihre Vagina von unten nach oben ab. An ihrem Kitzler angekommen, umkreise ich ihn mit der Zunge und ...