1. Flohmarkt 04 - Besuch aus Lembach


    Datum: 30.03.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... küsse ihn zum Abschied. Manon stöhnt.
    
    Ich richte mich auf, stütze mich mit den Armen auf die Lehnen des Sitzes. „Du schmeckst gut mon ami" und küsse sie auf die Lippen, die sich öffnen und ihre Zunge schlängelnd meine Zunge sucht. Als wir den Kuss beenden, stöhnt Manon und sagt: „So möchte ich immer von dir empfangen werden."
    
    Ich lache und antworte, „aber gerne doch, mal sehen, wie ich das einrichten kann." Ich helfe ihr sich aufrecht hinzusetzen und den Helm zu sichern. Mit einem Lächeln schaue ich sie an und schwinge mich auf den Motorradsattel.
    
    „Hast du Hunger? Sollen wir in ein Restaurant gehen?"
    
    „Hungrig bin ich schon, aber ich würde lieber nicht ins Restaurant. Vielleicht können wir was liefern lassen?"
    
    „Klar, kein Problem, ich kenn da ganz gute Lieferanten. Alina und ihrer Freundin Josi habe ich versprochen, dass ich morgen Vormittag für sie Brunch mache. Deswegen muss ich morgen früh 'raus und einkaufen gehen. Da kommt mir eine Idee. Wir könnten jetzt zusammen für heute Abend und den Brunch einkaufen, dann nach Hause, lecker Essen und dann wohlfühlen?"
    
    „Oh ja, das ist eine gute Idee. Da kann ich auch etwas von eurer Stadt sehen."
    
    „OK, abgemacht, dann lass uns etwas ‹Fourrage› (Futter) einkaufen."
    
    Den langen Ladenöffnungszeiten sei Dank, sind wir dann um 22:30 Uhr nach Hause geschafft.
    
    Manon war natürlich erst mal wegen des Bunkers und der Wohnung etwas aus dem Häuschen. Wir stärken uns mit Wein, Brot, Käse und Wurst auf der Terrasse. Danach ...
    ... ist sie doch etwas müde und erschöpft. Der Wein tut sein Übriges und sie war schläfrig.
    
    „Fritz, sei mir nicht böse, ich bin so müde und kaputt, ich würde gerne schlafen gehen."
    
    „Aber klar, kein Ding. Ich zeig dir das Gäste- und das Badezimmer."
    
    Nachdem Manon sich zurückgezogen hat, setze ich mich auf die Terrasse und genehmige mir einen Cognac. Dann Zähne putzen und ab ins Bett. Es ist gerade mal Mitternacht vorbei.
    
    Später in der Nacht bemerke ich, dass jemand neben meinem Bett steht. Es ist Manon, die mich etwas traurig anschaut und sagt: „Darf ich heute bei dir schlafen? Ich fühle mich einsam."
    
    „Natürlich, ich schlafe auch nicht gerne alleine. Aber ich schlafe nackt."
    
    „Ich auch. Ich denke, dass wir diese Hürde schon überquert haben. N'est-ce pas? (Oder nicht?)"
    
    „Ja, das haben wir." Ich schlage die Decke zurück und mache ihr Platz und sie legt sich neben mich und kuschelt sich mit ihrem Rücken an mich. Ich lege einen Arm über sie. Sie nimmt meine Hand und platziert sie auf eine ihrer nicht gerade kleinen Brüste.
    
    «Oh oui, c'est bien plus agréable que de dormir seul.» (Oh ja, das ist viel schöner als alleine zu schlafen).
    
    Ich kuschele mich an sie und küsse ihre Wange. Sie gibt mir auch einen schnellen Kuss, kuschelt sich enger an mich und kurze Zeit später ein sind wir eingeschlafen.
    
    Als ich erwache, wird es gerade hell und ich spüre, dass Friederich auch aufgestanden ist und von Manon zärtlich gelutscht wird.
    
    „Guten Morgen Madame, so werde ich ...
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