1. Flohmarkt 04 - Besuch aus Lembach


    Datum: 30.03.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... gerne geweckt." Ich schaue nach unten und sehe in Manons grüne Augen. Sie geht mit viel Engagement zur Sache und ich merke, dass sie sehr gut ist mit dem, was sie gerade macht. Friederich ist stahlhart. Manon wiegt meine Eier in einer Hand und wichst meinen Schwanz mit der anderen.
    
    „Manon, oh ja, das ist sehr sehr schön. Es dauert auch nicht mehr lange, bis Friederich dich belohnt."
    
    Sie versteht, was ich damit sagen will, und intensiviert ihre Tätigkeit. Friederich fühlt sich an, als würde er gleich platzen. Manon merkt auch, dass sich mein Orgasmus nähert, und streichelt mit einem Finger meine Rosette. Wow, das ist unbeschreiblich gut an und ich spritze ihr meinen Saft in mehreren Schüben in den Mund. Sie kann gar nicht alles schlucken. Mein Sperma fließt über ihre Lippen und bedeckt ihren Mund und Kinn. Es sieht aus, als hätte sie sich mit Milch verkleckert. Ich ziehe sie hoch zu mir und will sie küssen.
    
    «Non, un instant, je dois me rincer la bouche» (Einen Moment, ich muss meinen Mund spülen).
    
    „Pourquoi? Nein, das ist nicht nötig, ich werde mich an meinem eigenen Sperma nicht vergiften" und schlängele meine Zunge in ihren Mund. Sie ist nur kurz überrascht und stöhnt, als ich sie in meine Arme schließe und mit meinen Händen ihren Körper erkunde.
    
    „Es ist noch nicht mal hell draußen, wir haben noch viel Zeit bis zum Aufstehen. Lass uns noch ein bisschen kuscheln."
    
    „Mmmmhh, oh ja, lass uns kuscheln" und schmiegt sich an mich. Ich streichle ihre runden ...
    ... Bäckchen und fahre durch ihre Spalte, um ihre Rosette zu verwöhnen. Die andere Hand knetet ihre Brüste und streichelt ihren kleinen Bauchansatz. Sie ist ihrer Tochter Martine sehr ähnlich, aufgrund des Alters ist sie aber etwas weicher, rundlicher, was sie für mich überaus reizvoll und anziehend macht.
    
    Meine Hand findet ihren Venushügel und krault ihr rotblondes Schamhaar. Sie stöhnt und maunzt und reibt ihren Körper an meinem. Mit einem Finger teile ich ihre Schamlippen und tauche in ihre Vagina. Sie keucht und animiert mich weiterzumachen.
    
    «Oh oui, tu fais ça très bien. Continue, aime-moi avec tes doigts.» (Oh ja, das machst du sehr gut. Mach weiter, liebe mich mit deinen Fingern.)
    
    Mittlerweile habe ich meinen Mittelfinger gekrümmt und fühle nach ihrem G-Punkt. Schnell habe ich die raue Fläche aufgespürt und reibelangsam und zart. Manons Atem geht jetzt schneller und sie stöhnt immer lauter.
    
    «Qu'est-ce que tu me fais? C'est indescriptible genial.» (Was machst du mit mir? Das ist unbeschreiblich geil.)
    
    Sie liegt auf dem Rücken, die Augen geschlossen. Ihr Unterkörper windet sich und drückt sich meinem Finger entgegen. Ihr Atem geht immer schneller. Mit einem lauten Stöhnen, tief aus ihrer Kehle, kommt sie zum Höhepunkt. Ihre Muschi überschwemmt meine Hand mit ihrem Liebessaft.
    
    „Halt, halt, Fritz, stopp, ich kann nicht mehr, mein Kätzchen ist gerade sehr empfindlich."
    
    Ich beuge mich über sie und küsse sie vom Schlüsselbein, den Hals hoch bis zu ihrem Ohr und ...
«12...456...16»