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Windeln haben etwas Verbindendes...
Datum: 31.03.2026, Kategorien: Fetisch
Endlich bin ich allein zu Hause. Meine Eltern sind für ein verlängertes Wochenende zu Verwandten gefahren und haben mir das Haus anvertraut. Neben Annehmlichkeiten wie lauter Musik bietet sich nun auch die Gelegenheit, meine sexuellen Vorlieben auszuleben. Kaum ist ihr Auto aus der Einfahrt verschwunden, stürme ich zu meinem Bett und ziehe den Bettkasten hervor. Hinter der Winterdecke, ganz weit hinten, liegt versteckt meine Packung mit den Windeln. Angefangen habe ich vor gut zwei Jahren mit einfachen weißen Windeln, die ich mir an die Packstation bestellt habe, damit niemand etwas mitbekommt. Da mir die weißen zu langweilig wurden, habe ich mir nun weiß/hellblaue Windeln mit Gummibärchen-Motiven gekauft. Vielleicht etwas kindisch, aber irgendwie auch süß. Schnell sind Jeans und Shorts ausgezogen. Schon leicht erregt lege ich mich aufs Bett und lege mir die Windel an. Da ich allein bin, ziehe ich nichts weiter an und bewege mich nur noch mit Windel und T-Shirt durchs Haus. Über die nächsten Stunden trinke und esse ich regelmäßig, denn das Tragen der Windel genieße ich, aber die Benutzung der Windel steht für mich im Vordergrund. Mit der Zeit steigt der Druck in der Blase. Ich nehme mir noch einen Kaffee, stelle mich auf die sichtgeschützte Terrasse, schaue entspannt in den Garten und gebe dem Druck etwas nach. Es ist nicht ganz so einfach, da ich ein wenig erregt bin. Schwall für Schwall ergießt sich mein Urin in die Windel. Es ist wunderschön zu spüren, wie ...
... sich die Wärme ausbreitet und die Windel immer schwerer wird. Ich bin nun ziemlich erregt, was sich durch die nasse Windel deutlich abzeichnet. Aber ich bin noch nicht fertig und halte mich zurück. Stattdessen sitze ich nun mit der nassen Windel vorm Fernseher, schaue mir nebenbei auf dem Handy Bilder von Frauen mit ebenfalls nassen Windeln an und esse immer wieder etwas. Ich "arbeite" auf ein Ziel hin. Ich möchte, dass ich so dringend Groß muss, dass ich es kaum mehr aushalten kann. Immer wieder steigt der Druck in meinem Darm so sehr an, dass ich kaum mehr glaube es lange halten zu können. Aber nach etwas Bewegung legt es sich wieder. Nach gut einer Stunde ist es aber offensichtlich, länger halte ich es nicht aus. Ich schnappe mir ein altes Saunatuch, breite es auf der Terrasse aus und lege mich auf den Bauch. Meine Beine sind leicht gespreizt. Ohne zu drücken gebe ich dem Druck in meinem Darm etwas nach. Mein Anus weitet sich von selbst und ich spüre wie etwas Festes meinen Körper verlässt und in die Windel gedrückt wird. Mit der Hand fasse ich auf meinen Po uns spüre das feste Stück. Nun gebe ich dem Druck ganz nach. Kaum aufzuhalten drückt sich immer mehr in die Windel. Es wird dabei immer weicher. Die heiße feuchte Masse verteilt sich in der Windel und damit auch über meine Haut. Ein Teil läuft zwischen meinen Beinen entlang über meine Hoden. Ich bin nun voll erregt, ziehe meine Windel zwischen den Beinen etwas herab und hebe mein Becken, so dass vieles in den ...