1. Windeln haben etwas Verbindendes...


    Datum: 31.03.2026, Kategorien: Fetisch

    ... ich vorher nicht kannte.
    
    Auch Lena scheint ähnlich zu empfinden, als ihr meine eingenässte Windel angelegt wird. Wir schauen uns in die Augen und lächeln uns vertraut an.
    
    "Nur ich muss weiterhin meine eigene Windel tragen". Ihre Mutter wirkt tatsächlich etwas enttäuscht.
    
    "Du kannst ja seine getragenen Shorts anziehen, die braucht er heute eh nicht mehr"
    
    Sofort hellt sich ihre Stimmung auf. "Hast du etwas dagegen? Denn ich muss zugeben, dass ich einen kleinen Wäschefetisch habe."
    
    Natürlich habe ich nichts dagegen. Ohne Scham stellt sich ihre Mutter vor uns, zieht das Kleid etwas hoch und legt ihre nasse Windel ab. Im Gegensatz zu Lena hat ihre Mutter blondes Haar zwischen ihren Beinen, dass offensichtlich noch feucht von ihrem Urin ist.
    
    "Da du gerade im Pipi meiner Tochter sitzt, wirst du hoffentlich nicht drauf bestehen, dass ich mich vorher noch sauber mache." Mit diesen Worten streift sie sich meine getragenen Shorts über. Unter ihrem Kleid sind sie kaum zu sehen.
    
    "Wenn du mal einen getragenen Slip von mir möchtest, sag gern Bescheid", zwinkert sie mir zu.
    
    "Sagte ich bereits, dass meine Mutter etwas kinky ist?", zwinkert mir nun auch Lena zu.
    
    Wir gehen wieder runter ins Wohnzimmer, lege eine wasserdichte Decke auf die Couch, so dass wir uns hinsetzen können und unterhalten uns noch locker 2 Stunden über unsere Vorliebe. Wie hat es begonnen, wie hat es sich weiter entwickelt...
    
    Als ...
    ... es draußen dunkel wird, beschließe auch ich wieder nach Hause zu gehen. Wir beschließen, dass wir uns am nächsten Tag wiedersehen. Die Windel behalte ich an, ziehe aber meine Jeans drüber um draußen nicht aufzufallen. Die Verabschiedung ist sehr herzlich. Lena und ich nehmen uns einfach nur eng in die Arme. Mit ihrer Mutter mache ich es genauso, aber ihre Hände ruhen dabei auf meinem Po.
    
    "Ich wette, dass Lena deine Windel die ganze Nacht anbehalten wird", flüstert sie mir ins Ohr. "Und ich schlafe in deinen Shorts. Und zwar nur in deinen Shorts".
    
    Kurz bevor sie die Tür hinter mir schließt, fällt mir ein, dass ich ihr Internetproblem vollkommen vergessen habe. "Macht nichts", erwidert sie, als ich sie darauf anspreche. "Ich stecke den DSL-Stecker einfach selber wieder ein". Dabei zwinkert sie mir zu. Sie hat den Tag wohl für Lena und mich wohl genau so geplant. Ich nehme mir vor, diese Frau nie zu unterschätzen. Zuhause angekommen gehe auch ich schnell ins Bett. Die Erlebnisse des Tages gehen mir noch einmal durch den Kopf. Auch ich habe mich entschieden, Lenas Windel anzubehalten. Ich liege auf dem Bauch und reibe mich an ihrer Windel. Ob auch Lena gerade mit sich spielt und an mich denkt? Oder ihre Mutter, die gerade nichts als meine Shorts trägt? Die Erregung, die sich über den Tag aufgebaut hat, baut sich in einem sehr intensiven Orgasmus ab und ich füge Lenas Windel zu ihrem Saft noch meinen Samen hinzu. 
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