1. Mein Mann führt mich ein Wochenende lang nackt vor (Teil 3)


    Datum: 01.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... Schamhaar. Dabei bewegte ich noch mein Becken vor und zurück, um die Erotik zu steigern.
    
    Mit "Komm wir müssen weiter!" beendete mein Mann die Vorführung. Als wir von den Vieren weggingen hob ich mal kurz meinen Rock an, so dass sie auch noch meine nackten Hintern zu sehen bekamen, quasi zum Abschied.
    
    Auf einer Bank an einem Rastplatz nebeneinander sitzend fing mein Mann an, mit seiner Hand meinen Oberschenkel zu streicheln, was mich nicht nur erregte, sondern auch unweigerlich dazu führte, dass der Rock verrutschte. Ob andere was davon bemerkt haben? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Selbst ohne spezielle Aufgabe für mich konnte kaum ein entgegenkommender Wanderer meine nur von dünnem Stoff bedeckten Brüste ignorieren, die mit jedem meiner Schritte auf- und abwippten.
    
    Langsam näherten wir uns dem Badesee, den mein Mann für uns ausgesucht hatte.
    
    "Es ist nicht mehr weit! Gibt mir dein Kleid, damit ich es im Rucksack verstaue. Am See brauchst du es ja sowieso nicht mehr."
    
    'Nicht mehr weit' ist immer relativ. Ich glaube schon, dass es noch ein guter Kilometer war, den ich bis auf die Schuhe völlig nackt ging. Bis dahin gab es auch jede Menge Reaktionen von entgegenkommenden Leuten. Von 'Daumen hoch' oder "Gefällt mir" bis zu "Hier ist noch kein FKK", "Hast du deine Badesachen vergessen?" oder auch "Darf ich mal anfassen" (Nein, das war immer noch nicht erlaubt!). Das meiste haben wir einfach ignoriert, aber was mir besonders zu denken gegeben hat, war der Satz ...
    ... "Der FKK-Bereich ist am gegenüberliegenden Seeufer."
    
    Nur da wollte mein Mann gar nicht hin. Wir blieben am "Textilstrand", an dem man nur wenige Frauen oben-ohne sehen konnte, und eben mich - ganz nackt.
    
    "Es soll dir ja nicht an Aufmerksamkeit mangeln...", meinte mein Mann dazu. Ja, die hatte ich sicher.
    
    Nach der ersten Runde schwimmen cremte ich mich demonstrativ im Stehen ein, damit mich auch alle sehen konnten. Danach verbrachten wir einige Zeit mit Sonnenbaden auf unserer Decke, aßen und tranken etwas und gingen dann nochmal schwimmen. Bis mein Mann zu mir sagte:
    
    "Wie wärs' mit einer Runde um den See?"
    
    Der See war nicht sehr groß, so sagte ich zu meinem Mann: "Ok, gehen wir!"
    
    "Nein, nicht wir, nur du, alleine", war seine Antwort.
    
    Als völlig nackte Frau alleine um einen See gehen, den ich gar nicht kenne? Das hatte ich bis jetzt noch nicht gemacht, aber ich zog meine Schuhe an und nahm die Herausforderung an.
    
    "Hier hast du noch Geld für ein Eis! Lass es dir schmecken!", war das Letzte, was mein Mann zu mir sagte.
    
    Zuerst ging ich denselben Weg zum Wasser, den wir auch zum Schwimmen genommen hatten, bog dann aber auf einen Schotterweg ab, der um den See herumführte. Während wir auf einer größeren Wiese Platz genommen hatten, war der Abstand zwischen dem Schotterweg und dem Wasser vielleicht drei bis vier Metern, wo auch einige Badegäste auf ihren Handtüchern lagen. Ich ging insbesondere von entgegenkommenden Leuten beobachtet an ihnen vorbei, bis ich ...
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