1. Mein Mann führt mich ein Wochenende lang nackt vor (Teil 3)


    Datum: 01.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... einen mobilen Eisverkäufer sah. Ich stellte mich als einzige Nackte in der Schlange an und kaufte mir eine Vanillekugel in der Waffel. Das Trinkgeld viel etwas üppig aus, da ich sowieso nicht wusste, wo ich es hätte hinstecken sollen.
    
    Ich ging das Eis schleckend weiter auf dem Schotterweg, bis der Schotterweg vom Seeufer abbog und nur ein kleiner Trampelpfad durch ein angrenzendes Waldstück weiter am Seeufer entlangführte. Bei 'Gegenverkehr' kam man sich jetzt sehr nahe. Jeweils einer musste den Weg kurz verlassen, um den anderen vorbeizulassen. Und mir kamen einige entgegen! Die meisten sagten nichts, sondern musterten nur meinen Körper. Einmal hörte ich: "Der FKK-Strand ist dort hinten!" und antwortete nur "Ich bin ja auf dem Weg dorthin!"
    
    Nach einigen hundert Metern fand aber kaum mehr jemand etwas besonderes dabei, dass ich nichts an hatte. Das lag wohl daran, dass ich mich dem FKK-Bereich näherte. Hier war mein nackter Spaziergang für mich eine Art Heimspiel.
    
    Als ich den FKK-Bereich verlassen hatte, ging ich direckt am Seeufer über eine Wiese, auf der viele Sonnenbadende meinen nackten Körper etwas überrascht betrachteten. Dann waren es nur noch wenige Meter zu unserem Platz zurück, wo mich mein Mann erwartete.
    
    "Und, wie war es?"
    
    "Dort drüben, gäbe es auch einen FKK-Bereich, aber ich vermute, du willst mich lieber hier nackt vorführen, oder?"
    
    "Am FKK-Strand nackt zu sein, ist doch keine Herausforderung. Wir bleiben natürlich hier!".
    
    Wir gingen noch ...
    ... ein paarmal Baden, bis mein Mann meinte, es wäre Zeit zu gehen. Es war gar nicht weit bis zum Parkplatz, wo unser Auto stand, da wir auf dem Hinweg einen großen Bogen gelaufen waren. Deshalb hielt es mein Mann für angemessen, dass ich den Kilometer ganz nackt zurücklege, was ich auch tat. Außer überraschten Blicken gab es keine besonderen Vorkommnisse. Bevor wir ins Auto einstiegen gab mir mein Mann das leichte Sommerkleid zurück, dem jetzt - oh Wunder - ein weiterer Knopf des Ausschnitts fehlte. Die Einblicke wurden immer tiefer.
    
    "Komm, wir essen noch etwas in einem Restaurant bevor wir den Heimweg antreten."
    
    Gesagt, getan, bot ich einigen Restaurantbesuchern und dem Kellner noch ein paar Blicke auf meine nur notdürftig von dem Kleid bedeckten blanken Brüste.
    
    Auf dem Nachhauseweg über die Autobahn fuhr mein Mann noch einen Parkplatz an, um dort auf Toilette gehen zu können. Es war bereits fast dunkel und ich wartete außerhalb des Autos auf seine Rückkehr, während ich eher zufällig mit meiner Hand über mein nur von dem dünnen Sommerkleid bedecktes Schamhaar fuhr. Oh, das fühlte sich gut an! Ich tat es gleich nochmal und nochmal. Was hatte sich da im Laufe des Tages in mir angestaut, als ich immer wieder wildfremden Leuten meinen nackten Körper präsentiert hatte?
    
    Ganz alleine waren wir auf dem Parkplatz nicht, aber das nächste Auto hatte doch ein wenig Abstand von uns. Ich konnte gar nicht mehr davon ablassen, mich selbst zu befriedigen und rieb immer schneller mit ...
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