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Überraschung auf dem Schulklo
Datum: 01.04.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,
... geachtet. Die Tür öffnete sich und da stand er vor mir...Florian. „Ich ich äh ich ehm..." Mir fiel einfach nichts ein. Auch Tage später kam mir keine Idee warum zur Hölle ich da kniete und wie ich es jemals jemanden erklären sollte. Ich blieb völlig verängstigt auf den Knien. Die Situation überforderte mich. Ich blickte hoch zu ihm: Er stand einfach erhaben über mir. Fast zwei Meter groß, volles, braunes Haar und wie immer ein grinsen im Gesicht. Ich verstand nicht, wieso er so ruhig blieb. Bis er sprach: „Keine Sorge, ich hab Kevin schon bezahlt." Er grinste mich weiter an und strich mir über die Wange. Dann öffnete er seine schwarze Pufferjacke und strich er sein Shirt hoch: Fühl mal", befahl er. Meine Hand glitt sanft über seinen leichten Sixpack. Einen muskulösen Typen hatte ich noch nie. Fühlte sich richtig gut an. Hart und definiert. Er zog seine Jacke ganz aus und stopfte sie in seine Tasche. Sein Shirt folgte. Er stand nun oberkörperfrei vor mir und flexte seine Muskeln -- auch wenn sie nicht besonders ausgeprägt waren. Ich dagegen blieb wie festgewachsen am Boden -- auf meinen Knien. Weniger ängstlich, aber sichtlich nervös. „Hab gehört du hast extra auf mich gewartet, Fotze. Hat sich doch jetzt schon gelohnt, oder?" Ich nickte stumm. „Komm grade vom Sport. Sniff mal meine Achseln." Ich kam etwas hoch von meinen Knie und atmete seinen Schweiß tief ein. Irgendwas daran machte mich wahnsinnig geil. Ich gönnte mir noch einen tiefen Zug, ...
... bevor Florian mich wieder auf die Knie drückte. „Befrei meinen Schwanz, Fotze!" „Ja, äh Boss?" Es waren meine ersten Worte, seit Florian bei mir war. Man hörte eindeutig die Verunsicherung raus. „Nenn mich einfach Alpha. Das sollte für dich ganz natürlich sein, hehe." „Ja, Alpha" Ich widmete mich seinem Gürtel. Ein echter Louis Vuitton mit dem goldenen „LV" als Gürtelschnalle. Seine Eltern hatten Geld und das machte seine gesamte Persönlichkeit aus. Er war mindestens so arrogant wie gutaussehend. Ein Wunder, dass er und Kevin sich offensichtlich gut verstanden. Ich hatte oft an ihn denken müssen -- beim wichsen. Aber eher daran, wie ich ihm sein großes Maul mit meinem Schwanz stopfe. Jetzt knie ich vor ihm. Während ich seinen Gürtel öffnete schweiften meine Gedanken ab. Warum tut Kevin mir das an? Ich war doch brav. Bestimmt sitzt er jetzt schon zu Hause und lacht über mich. Darüber, wie erschrocken ich war als „Alpha" Florian reinkam. Darüber, wie ich jetzt vor ihm knien muss. Und darüber, wie ich am Ende wahrscheinlich auch noch dankbar sein muss. Wie ich Kevin grade wieder hasse. Ich zuckte zusammen. Florian verpasste mir grade einen milden Eiertritt. „Fokus. Mein Schwanz hat jetzt Prio für dich du kleine Nutte" „Natürlich, Alpha. Verzeihung, Alpha." Ich öffnete seinen Gürtel, zog seine Hose runter und sniffte seine verschwitzte Unterwäsche. Die Beule machte mich direkt wieder heiß. Es war einfach sich darauf zu konzentrieren. Sein Schwanz ...