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Überraschung auf dem Schulklo
Datum: 01.04.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,
... sprang mir ins Gesicht, als ich ihn aus der engen Hose befreite. Ohne zu zögern küsste ich ihn und nahm ihn direkt in meinen Mund. Ohne langsames Herantasten fing ich direkt an ihn schnell und tief zu blasen. Ich saugte an ihm, leckte seine schwitzigen Eier und schaute zu meinem Alpha hoch, während ich seinen göttlichen Schwanz verwöhnte. Ich liebte jede Sekunde. Wie alles an ihm, war auch sein Schwanz wunderschön. Nahezu perfekt grade, nur leicht nach oben gebogen, schätzungsweise 18 Zentimeter und nicht so adrig oder behaart. Motiviert vom vergangenen Abend, trainierte ich meine Grenzen an Florian. Ich nahm ihn richtig tief, krallte mich an seinem flachen Arsch fest, zog ihn weiter auf mich rauf und hielt die Position, atmete durch die Nase und schaute devot zu ihm rauf. Er ließ es sich gerne gefallen. Nicht mal sein dämliches Grinsen konnte mich grade aufregen. Zu sehr genoss ich den Moment. Ich ließ ihn aus meiner Maulfotze gleiten -- ja Maulfotze hört sich einfach richtig an. Ich wichste ihn und schaute zu meinem Alpha hoch: „Ihr Prachtschwanz fühlt sich in meiner Fotze bestimmt großartig an, Alpha." Am Abend fragte ich mich selbst, wieso ich so unterwürfig darum bettelte, aber in diesem Moment wollte ich ihn einfach in mir spüren. Er strich mir durchs Haar und zog meinen Kopf sanft zurück: „Maul auf, Fotze." Dann spuckte er mir ins Maul. Er drückte seinen Schwanz tief in meinen Rachen und ließ noch ein paar Stöße folgen. „Kevin meinte, ich müsste mich ...
... auf nen Anfänger einstellen -- das merkt man seiner gierigen Nutte aber echt nicht an." Wieder spuckte er mich an. Dieses Mal ins Gesicht, aber ich strich es mir direkt ab und schmierte mir seine Spucke in den Mund. „Danke, Alpha. Ficken Sie mich jetzt?" „Eigentlich wollte ich dir in deine süßen Locken spritzen, aber wer kann dir notgeilen Nutte schon widerstehen. Bettel drum und vielleicht kriegst du, was du dir so sehnlichst wünscht." Betteln? Fuck, wie bettelt man denn. Das Schlimme war, ich wollte es wirklich. Ich wollte gefickt werden und nichts konnte mich abhalten. Aber darum zu betteln war wirklich besonders erniedrigend. Und was sollte ich sagen...egal es muss sein. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand, wichste ihn und blickte so devot wie möglich zu Florian hoch: Bitte mein Alpha, bitte ficken Sie mich. Meine Fotze ist seit fast zwei Tagen nicht benutzt worden. Ich brauche Ihren göttlichen Schwanz in mir. Ich will Sie spüren. Will ihren geilen Schwanz mit meiner Fotze verwöhnen, bis sie abspritzen. Ich will Ihr Sperma tief in mir drin und in meinen Locken. Ich brauche einen echten Schwanz, von einem echten Alpha -von Ihnen. Bitte ficken Sie mich Alpha Florian." Er reagierte bloß mit einem selbstgefälligen Nicken. Aber seine Arroganz interessierte mich nicht. Ich wollte nur gefickt werden -- hart und erbarmungslos. Ich stand auf, drehte mich und drückte den Rücken durch. Ich wollte ihm den bestmöglichen Anblick bieten. Wollte, dass er geil und hart ...