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Ein Tango für Vier - Teil 01
Datum: 01.04.2026, Kategorien: Gruppensex
... durch ihre Titten durchschob, öffnet sie ihren Mund und nahm ihn zwischen ihre Lippen. Henri war im Paradies im, Tittenparadies. "So Monsieur, jetzt möchte ich aber gefickt werden, dein Pimmel ist hart genug." forderte Sonja Henri auf. Sonja kniete sich auf alle Viere, auch sie liebte es Doggystyle durchgefickt zu werden. Henri kniete sich hinter sie und versenkte seinen harten Lümmel ansatzlos in ihrer weichen, feuchten Grotte. Er beugte sich nach vorne, sodass er Sonjas schwingende Möpse während des Fickens massieren konnte. Nachdem Henri schon einmal gekommen war, zeigte er nun großes Durchhaltevermögen. Auch mein Pimmel war unterdessen wieder hart geworden, Louise hatte jedoch andere Pläne. Sie schob sich, auf dem Rücken liegend, unter das kopulierende Paar, so dass sie Henris Eier lecken konnte. Sonja schaute verdutzt in die vor ihr liegende nackte Muschi der geilen Französin. Mit Frauen hatte sie noch keine Erfahrungen gemacht. Louises Zunge glitt unterdessen von den Eiern Ihres Gartens seinen schleimigen Schaft entlang bis zu Sonjas feuchter Muschi. Diese stöhnte laut auf. Die Sensation einer Zunge an ihrem Kitzler, während sie gefickt wurde, war neu, aber unendlich geil. Ich wollte nicht länger unbeteiligt zusehen, kniete mich zwischen Louises Beine und schob ihr meinen harten Schwanz in die Möse. Das ganze direkt vor den Augen meiner Ehefrau, die es sich gerade von Schwanz und Zunge besorgen ließ. Nach ein paar Stößen kam mir eine Idee. Ich zog meinen ...
... harten, schleimigen Schwanz aus Louises Muschi und ließ ihn frech vor Sonjas Gesicht wippen. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Tatsächlich neigte Sonja ihren Kopf nach vorne und nahm mein erregtes Glied zwischen ihre weichen Lippen. Ich wechselte nun in kurzen Abständen von der geilen Möse der kleinen Französin und den weichen Lippen meiner geliebten Ehefrau. Henri, der das gespannt beobachtete, machte es mir nach. Alle paar Stöße zog er seinen Pimmel aus der Liebesgrotte meiner Frau und steckte sie zwischen die Lippen seiner eigenen Ehefrau. Nach einer Minute kündigte Henri seinen nahenden Orgasmus an und fragte Sonja, ob er in ihr kommen dürfe. Als Sonja dies bejahte, zog ich meinen eigenen Pimmel aus Louises Muschi und schob ihn wieder zwischen Sonjas Lippen. Auch ich war kurz vor dem Kommen und dachte, es wäre doch geil, wenn wir Sonja gleichzeitig von beiden Seiten füllen würden. Als Henri laut aufstöhnte, merkte auch ich, wie mir der Saft aufstieg. Gleichzeitig spritzten wir unsere Ladungen in die überraschte Sonja. Erschöpft fielen wir auf die weiche Matratze und schauten uns glücklich an. "Ihr habt mich so geil gemacht, ich möchte jetzt unbedingt auch noch einmal kommen." forderte Sonja. "Sorry Schatz", erwiderte ich, "Mit Henris Sperma in deiner Muschi bin ich da raus." "Für Henri ist das wohl auch nichts." kam es von Louise "Aber ich liebe sein Sperma. Ich hatte schon seit ich 18 war nichts mehr mit einer Frau, fand das damals aber schön." Unsicher ...