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4.6. Augusts Nutte
Datum: 01.04.2026, Kategorien: Schlampen
... mir vollkommen unbekannte Männer auf. Abgeschirmt wurde ich im Atelier von den Männern dann wie eine Nutte gefickt. Mal stand ich gefesselt am Andreaskreuz, mal lag ich festgezurrt auf der Liege im Atelier. Mindestens zwanzig Kerle haben mich dann von Freitagmittag bis Sonntagmittag nacheinander wie eine Nutte benutzt. Mal waren sie auch zu zweit. Sie fickten mich in den Mund, die Fotze und den Po. Einige bespuckten und bepissten mich. Und einige entleerten sogar ihre Blasen in meinem Mund und in meinem Po. Bei all dem hatte ich noch Glück. Niemand war auf die Idee gekommen, mich auszupeitschen oder mich für sonstige BDSM Spiele zu benutzen. Meine Tochter hatte ich in dieser Zeit nicht zu sehen bekommen. Sie wurde von Lisa betreut. Auch Luela und Bacary haben von den Ereignissen des Wochenendes nichts mitbekommen. Bacary erfuhr von Freunden in einem Flüchtlingsheim in Bayern. Ich hatte ihm mein Auto geliehen und so war er ab Freitag bis Sonntag mit seiner Frau und Tochter dorthin gefahren. Mein Glück. Sonst hätte Lisa diese Massenfickerei sicher nicht veranstaltet. Als ich abschließend völlig geschafft in meinem Bett lag, sagte Lisa zu mir: "So, jetzt hast du erlebt, wie es ist eine Nutte zu sein. Ich hoffe es war dir eine Lehre und du lässt jetzt deine Spiele im Internet. Sonst werde dich einfach von allen Kerlen, die du dort scharf machst, ficken lassen." Ich tat natürlich so, als wäre es eine Bestrafung gewesen. Obwohl Lisa mich gut kannte und sicher wusste, wie ...
... sehr ich es genoss, wie eine Sklavin behandelt zu werden. Das war es doch auch, was mich bei der Erziehung durch Walter so sehr erregt hatte. Jedenfalls bettelte ich bei Lisa, mich nie mehr wie eine Nutte zu behandeln. Lisa ging auf dieses Spielchen ein, tröstete mich und versprach, mich nie mehr gegen meinen Willen jemanden zur Benutzung zu überlassen. Es sollte einfach eine einmalige Lehre für mich sein. Lisa drohte allerdings, würde ich mein Versprechen wieder brechen, dann würde sie mich für eine Woche Manuela als Nutte ausleihen. Diese Drohung mit Manuela kam mir fast wie eine Belohnung vor. Da kämpfte ich seit Tagen gegen die Versuchung, Manuela zu besuchen und nun stellte Lisa mir dies in Aussicht. Da war mir schon klar, jetzt war es für mich noch schwieriger der Versuchung zu widerstehen. Ich musste nur im Internet surfen, mich von Lisa erwischen lassen und würde als Bestrafung bei Manuela für einige Tage als Nutte herrlich viele Freier genießen. Lisa gegenüber spielte ich die Beleidigte und besuchte August. Ich war mir sicher, er würde mich nicht wie eine Nutte behandeln. Auf mein Klingeln begrüßte er mich erfreut mit zärtlichen Küssen und Umarmungen. Um dann aber mit mir zu schimpfen. Ich hätte doch einen Schlüssel und sollte diesen bitte auch gebrauchen. Er möchte, dass ich ohne zu klingeln bei ihm ein- und ausgehe. Jederzeit, auch in der Nacht. Es schmeichelte ihm, wenn ich wie seine Geliebte, immer Zutritt habe. Wenig später saß ich in seinem Wohnzimmer ...