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4.6. Augusts Nutte
Datum: 01.04.2026, Kategorien: Schlampen
... und benutzte seinen Laptop. August hatte mir das Passwort anvertraut und ich konnte den Laptop nun jederzeit benutzen. August freute sich, dass ich ihn dadurch öfters besuchte. Das Verrückte, die Fotos die er von mir gemacht hatte, waren überhaupt nicht auf diesem Laptop. Er zeigte mir wo er sie aufbewahrte. Auf einer kleinen externen Festplatte. Diese schloss er an seinen großen Fernseher an und so konnte ich mich dann in Übergröße bewundern. Überdeutlich war zu erkennen, wie ich im Garten von Bacary genommen wurde. Sein riesiger Penis, meine weit geöffnete und nasse Muschi, es waren geile Pornoaufnahmen. August zeigte mir auch, wo er diese Festplatte versteckte, damit ich im Falle aller Fälle Zugriff darauf hatte. August sprach mich darauf an, warum am Wochenende so viele Männer einzeln ohne Frauen kamen. Bei den Sexpartys in unserem Haus wäre es doch bisher nicht üblich. Unumwunden gab ich zu, sie alle hätten mich besucht und wie eine Nutte bestiegen. Ich wollte aber Lisa und Horst nicht bezichtigen. So gab ich ihm gegenüber an, ich wollte damit Erfahrungen für mein 2. Buch sammeln. Wollte wissen, wie es sich anfühlte, wie eine Nutte behandelt zu werden. August glaubte es. Er kannte meine Internetseite und wusste von meiner Teilnahme mit Bianca an einer Gangbang. Deshalb wollte er ja auch über Walter an einer solchen Gangbang mit mir teilnehmen. Er findet es geil, dass eine solche geile und hemmungslose Frau in seinem Hause ein- und ausgeht. Obwohl er bisher ein ...
... Kavalier in Vollendung war, deutete er an, mich auch einmal wie eine Nutte zu behandeln. Wegen meiner Tochter konnte ich nicht länger bleiben. Aber versprach August, die Nächte mit ihm zu verbringen. Inzwischen war ich schon drei Nächte bei August. Wurde von ihm zärtlich verwöhnt, geleckt bis zum Orgasmus. Dafür verwöhnte ich seinen Schwanz mit meinem Mund. Nun, nicht jede Nacht konnte ich seine Ficksahne genießen. Aber war ein neues Gefühl, so von einem viel älteren Mann gestreichelt, geküsst und zum Orgasmus gebracht zu werden. Mehrmals in einer Nacht. In der letzten Nacht war ich dann auch noch zu Bacary und Luela ins Bett geschlüpft und erlebte weitere geile Höhepunkte. Und genoss Ficksahne und Lustsaft. Beide hatten sich nur gewundert, mich nicht im Lotterbett zu finden. Sie hatten aber Verständnis, dass ich jetzt öfters einen einsamen alten Mann tröstete. Nach drei Nächten bei August und meinen Verweigerung gegenüber Lisa und Horst, war Lisa wie ausgewechselt. Sie war liebenswürdig, sie umwarb mich regelrecht. Lisa gestand, diese Männer, die mich an dem Wochenende besucht hatten und die ich noch nicht kannte, waren Clubmitglieder. Es war ein abgekartetes Spiel, indem Luzifer diese in Abständen zu unserem Haus schickte. Ich sollte glauben, wie eine Nutte verkauft zu werden. Aber ich tat weiter so, als wäre es für mich eine Bestrafung gewesen und blieb zunächst hart und abweisend. Mehrmals war ich bei August, tagsüber und teilweise auch nachts. Den Rest der Nächte ...