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Tina und Tim V (Fantasiegeschichte)
Datum: 03.04.2026, Kategorien: BDSM
Zwei Wochen später bin ich bei Tim. Es ist Samstag, wir sitzen am Küchentisch und frühstücken. Ich habe nur mein enges blaues Kleid an, das knapp überhalb der Knie endet. Unterwäsche trage ich seit Wochen keine mehr und wir sind barfuß. Tim hat seine Boxer Short und ein T-Shirt an. Nachdem wir fertig gefrühstückt haben, räumen wir zusammen den Tisch ab. Ich nehme die zwei Teller und die zwei Tassen, schichte sie übereinander und gehe zur Spülmaschine. Auf dem halben Weg flutscht mir das Geschirr aus der Hand und es fällt zu Boden. Die Splitter sind überall und Tim schaut mich mit einem starren Blick an. „Da hast du eine Strafe verdient“, stellt Tim fest. „Ja, das habe ich“, antwortet ich und Tim geht aus der Küche. Nun kommt er mit Seilen in die Küche zurück. Tim bindet ein Seil um mein linkes Handgelenk und ein zweites um mein rechtes Handgelenk. Er nimmt von den beiden Seilen jeweils das andere Ende in seine linke Hand und mit der rechten nimmt er die restlichen Seile und eine Schere. Dann zieht er mich auf den Hof zum Strafpfahl. „Nein nicht der Pfahl“, flehe ich ihn an, und er sagt dann: „Strafe muss sein“. Dort angekommen schiebt Tim mich mit dem Rücken an den Strafpfahl, nimmt das Seil der linken Hand und zieht es durch den Ring links oben am Pfahl. Das Seil der rechten Hand macht er oben an der rechten Seite fest. Nun sind meine Hände links und rechts am Strafpfahl befestigt. Dabei muss ich leicht ins Hohlkreuz gehen, weil meine Hände leicht nach hinten gezogen ...
... werden. Dann nimmt Tim ein weiteres Seil und bindet es um meinen linken Knöchel. Das Ende des Seils bindet er auf der linken Seite des Pfahles fest. Mit meinem rechten Knöchel macht Tim das gleich. Nun ist der Pfahl zwischen meinen Armen und zwischen meinen Beinen. Mein Körper liegt auf der Vorderseite des Pfahles. Ich stehe mit meinen Fersen gerade noch auf dem Boden, allerdings ist der Zug auf meinen Händen sehr groß. Wenn ich den Zug von meinen Armen nehmen möchte, muss ich mich auf die Zehenspitzen stellen. Diese Haltung ist sehr unangenehm und wird mich viel Kraft kosten. Dann nimmt Tim die Schere in die Hand, schneitet mein Kleid von unten nach oben durch und zieht es mir weg. Nun stehe ich nackt am Strafpfahl und ich spüre den rauhen Pfahl an meinem Rücken. Durch mein Hohlkreuz werden meine Brüste nach vorne geschoben und dass auch meine Beine seitlich befestigt sind, wird meine Muschi auch in die Höhe gestellt. Wenn ich an mir vorne herunterschaue, sehen ich nur meine Titten und meine rasierte Muschi. Tim nimmt nun das zerschnittene Kleid und bindet es mir über meinen Kopf und dabei schiebt er den unteren Teil über meine Augen. Das Vorteil ist, das mein Kopf gegen die Sonne geschützt ist, aber ich bin auch Blind. Ich kann nichts mehr sehen. Tim gibt mir einen Kuss auf den Mund und sagt danach: „Viel Spaß“. „Du Scheusal. Du kannst mich doch hier nicht so stehen lassen“, schimpfe ich, aber ich höre nichts mehr von Tim. Aus der Ferne höre ich Tim’s Vater. Er ist 50 Jahre alt ...