1. Tina und Tim V (Fantasiegeschichte)


    Datum: 03.04.2026, Kategorien: BDSM

    ... Seite. „Ahhhhh, Ohhhh“, stöhnte ich wieder. Nun werden meine beiden Nippel an den Ringen heruntergezogen. „Was ist das? Was machst du da? Frage ich. „Ich verhelfe dir ein wenig Spaß zu haben. Ich habe deine Ringe mit einem Gewicht ein wenig beschwert“, antwortet Tim und er versetzt sie dabei in Bewegung. „Ahhhhh, Ohhhh“, stöhnte ich erneut auf und biss mir dabei leicht auf die Lippe. Nun ist es wieder still und Tim ist wahrscheinlich weg. Mittlerweile tun mir die Arme und Füsse weh, vom ewigen Wechsel und meine Brustnippel schmerzen auch schon. Die Sonne wird auch immer heißer und die Ameisen habe sich auch wieder ihren Weg gebaut. Nach einer endlosen Zeit höre ich ein Auto auf den Hof fahren und es werden Türen zugeschlagen. „Was ist denn, dass hier. Schau mal. Da ist Tina nackt am Pfahl festgebunden“, schreit Peter und ich höre Schritte auf mich zukommen. „Hi Tina, das ist ja mal ein geiler Empfang“, sagt Chris. „Schon lange keine nackte Frau mehr gesehen“? Kontere ich und spiele meine Nacktheit herunter. Peter und Chris lachen. Dann spüre ich vier Hände auf meinen Körper. Oh nein. Zwei Hände spielen an den Ringen und die Gewichte meiner Nippel, die in Bewegung versetzt werden. „Ahhhhh, Ohhhh“, stöhnte ich nochmals und meine Brüste werden auch massiert. Zwei weitere Hände machen sich an meiner Muschi zu schaffen und streifen mit zwei Finger meine Scharmlippen hinauf und herunter. Ich fange leicht an zu stöhnen und ich höre, wie die beiden lachen. Mein Stöhnen verstärkt nun ...
    ... ihr tun und ich spüre einige Finger in meiner Muschi, dabei wird auch mein Kitzler bearbeitet. „Die ist ja richtig nass“, schreit Peter und ich bin kurz vor einem Orgasmus. Die beiden leisten ganze Arbeit und bearbeiten mich bis zu meiner Erlösung. Ich verkrampfe mich, schreie einen Höhepunkt hinaus, bin dann ganz fertig und hänge mit meinen Händen in den Seilen. Dann werden die Gewichte an meinen Nippel entfernt. „Ahhhhh, Ohhhh“, stöhnte ich wieder und die Erleichterung tut gut. “War schön Tina. Wir gehen ins Haus, aber ich denke, wir sehen dich nachher nochmal“, sagt Peter lachend. Nachdem Orgasmus spüre ich meine Hände wieder schmerzen, die Ameisen sind kurz vor meiner Muschi, die ganz verklebt sein muss von meinem Saft und die Sonne wird immer heißer. Dann entleere ich wieder meine Blase und ich höre, wie jemand zu mir kommt. „Na, Spaß gehabt“, sagt Tim’s Vater und er gibt mir was zu trinken, dass ich gierig zu mir nehme. Das restliche Wasser schüttet er, wie Tim vorher, über meinen Kopf zur Abkühlung. Dann säubert er mich an meiner Muschi und meinen Oberschenkeln von meinem Saft und den Ameisen. Tim’s Vater hat sehr raue Hände, wie ein Reibeisen. Dabei berührt er meine Scharmlippen, ich zucke zusammen und er sagt: „Jetzt bist du wieder einigermaßen sauber“. „Danke“, sage ich. „Ist schon gut Tina. Du bist nicht die erste, die hier angebunden ist“, erzählt mir Tim’s Vater. „Das habe ich mit meiner Frau früher auch schon gemacht. Ihr hat es richtig gut gefallen und ab und ...