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Erwischt
Datum: 04.04.2026, Kategorien: Verschiedene Rassen
... oberste Stufe und kaum in der Eingangshalle an, die sie schnell durchschritt und durch die Ausgangstür ging, um dort im Freien angelangt nach rechts abzubiegen. Mein Herz schlug schneller, ich musste nämlich auch nach rechts gehen und konnte mich so auf eine Verlängerung des tollen Anblicks freuen. Lächelnd bog ich also am Ausgang rechts ab und folgte dem anmutigen Gang der schönen Frau. Ich hielt einen Abstand von ungefähr 10 Meter und hoffte, sie hört nicht meinen schweren Atem und bringt mich in Verlegenheit, indem sie sich umdreht und mich zur Sau macht. Aber es ging alles gut, obwohl ich noch die Befürchtung hatte, sie bleibt an einem der unzähligen Schaufenster stehen, die den Weg säumten, und ich müsste unausweichlich an ihr vorbei ziehen. Es waren knapp 300 m vom Bahnhof bis zum Ende der Strasse, wo ich dann selbst abbiegen musste, um zum Pub zu kommen... aber 50 Meter vorher gab es noch eine Einmündung, in der die von mir verfolgte Dame plötzlich rechts abbog und um die Ecke verschwand. Ich seufzte enttäuscht, denn insgeheim hatte ich gehofft sie würde noch etwas weiter gehen und vielleicht sogar auch The Woodman als Ziel haben. Ich ging langsam weiter, als plötzlich... ein dunkles Gesicht direkt vor mir auftauchte und mir direkt in die Augen schaute... SIE! Ich konnte gerade noch abbremsen, sonst hätte ich meine Lippen schon auf ihrem Mund gehabt, was noch peinlicher geworden wäre als die Situation nun jetzt schon für mich war. Ich lief knallrot an, dachte ...
... meine Kopf würde jeden Moment platzen, aber sie lächelte nur sanft und fragte einfach: "Wie heisst du?" "C...C...Cedric" , stotterte ich nur als Antwort. "Cedric also, ein schöner Name. Hallo Cedric, ich bin Rose. Cedric, verrätst du mir auch, woher du kommst?" , fragte sie mich mit weicher einschmeichelnder Stimme, wobei sie mir weiter intensiv in die Augen schaute. Mein Herz schlug wild, es raste förmlich, schlimmer als bei dem Marathon, den ich mal in einem Alptraum gelaufen war. Ich drehte mich halb um und zeigte die Strasse zurück, in die Richtung, aus der wir gekommen waren: "Von der Underground Station" , sprach ich mit brüchiger Stimme, worauf Rose hell auflachte und mir leicht an die Schulter stiess: "Ach du kleines Dummerchen" , kicherte sie von oben herab, wobei mir jetzt erst bewusst wurde, dass sie mich locker um einen halben Kopf überragte, "wo du lebst will ich wissen. Nur Touristen schauen in der Underground fremde Menschen die ganze Zeit an, und die Einheimischen sind wenigstens so höflich und starren den Frauen nicht so schamlos zwischen die Beine auf die Pussy." Das sass! Ich war mir sicher mein Kopf würde jetzt jeden Moment platzen, so schnell wie fast mein komplettes Blut dort rein schoss. Beschämt senkte ich meinen Kopf: "Aus Deutschland. Es tut mir leid..." Rose unterbrach mich schnell und kicherte: "Es muss dir nicht leid tun dass du aus Deutschland kommst... und das andere ist auch nicht so schlimm, ...