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Erwischt
Datum: 04.04.2026, Kategorien: Verschiedene Rassen
... sowas passiert mir öfters. Du musst aber noch viel lernen damit du nicht dabei auffällst, das Schlafen stellen hat dich letztendlich verraten, alle Kerle glauben wir Frauen würden darauf reinfallen. Aufs Handy schauen war ganz OK, hast du wenigstens ein paar schöne Fotos machen können? Zeig mal..." , sie streckte die Hand aus. "Äääääh nein, dafür war der Winkel zu schlecht" , sprach ich nun erleichtert, da Rose scheinbar keinerlei Groll mir gegenüber hegte und die ganze Situation mit Humor zu nehmen schien, "und zu meiner Ehrenrettung, falls das überhaupt möglich ist, ich habe dich nicht bewusst verfolgt, sondern ich war auf dem Weg zu einem Pub dort gleich um die Ecke, wo es leckeres Essen geben soll." Ich lächelte sie entschuldigend an, worauf sie zurück lächelte, dann ihren Blick langsam tiefer richtete und mich anflüsterte: "Aaaaah, du wolltest zum Woodman, aber wie ich sehe, bist du grad selbst schon der Woodman mit einem harten Stück Holz in der Hose..." Sie kicherte wieder, bevor sie verschwörerisch weiterflüsterte: "Weisst du, irgendwie finde ich dich süss, schon die ganze Zeit in der Tube, und ich hatte gehofft du würdest mir folgen," Ihre Stimme wurde noch leiser und verführerischer: "Ich finde dich nicht nur süss, sondern ich bin total scharf auf dich. Ich will gleich gerne mit dem Holzstöckchen spielen..." Rose zeigte in die Strasse in der sie vorhin abgebogen war. "Pass auf, da drüben, das letzte Haus auf der linken ...
... Seite, Nummer 96, da wohne ich. Bleib noch etwas hier, schau dir die Schaufenster an, und in 10 Minuten kommst du dann nach, OK? Die Nachbarn müssen nicht sehen dass wir gemeinsam kommen. Jackson steht an der Klingel." Rose gab mir einen schnellen Kuss auf meine Lippen, drehte sich um und ging schnellen Schrittes die Strasse entlang. Ich schaute ihr nach, wartete bis sie in das von ihr beschriebene Haus betrat und schaute mir dann, wie von ihr aufgetragen, Schaufenster an. Sehr interessant, so ein Schaufenster einer Zahnarztpraxis und einer Autowerkstatt. Allerdings führte das dazu, dass mein Herzrasen langsam nachliess, auch wenn ich insgeheim immer noch damit rechnete, gleich die Sirene eines Polizeiautos zu hören und wegen sexueller Belästigung verhaftet zu werden, wobei Roses Lippenstiftreste an meinem Gesicht sicher nicht zu meiner Verteidigung entlastend beitragen würden. Nach 10 Minuten ging ich, mich immer noch vorsichtig umschauend, los in die Richtung ihres Hauses. Die letzten Meter ging ich locker schlendernd, als sei es das normalste auf der Welt, was ich hier grad tat, auf die blaue Haustür mit der Nummer 96 zu. Da, eine Türklingel! Wie erwartet mit dem Namen Jackson darauf. Ich klingelte und sofort öffnete sich die Tür einen Spalt, eine Hand schoss heraus, fasste an meinen Oberarm und zog mich schnell hinein in den halbdunklen Flur. Bevor ich es mich versah, schloss sich die Tür hinter mir und es wurde noch dunkler. Und dann spürte ich das Gefühl eines grossen ...