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Sara & Nico im Trainingslager 06
Datum: 04.04.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... seine Füße etwas breiter als seine Schultern auseinander zwang. Der Pranger hielt ihn nicht nur hilflos in seiner vorgebeugten Position, es verhinderte auch, dass er sah, was die Schwarzen mit seinem Körper taten. Er konnte also nur ahnen und spüren, was passierte. Dabei war ihm klar, dass sein Arsch gewissermaßen auf dem Servierteller präsentiert wurde. Aber wenn schon, sollten sie ihn eben ficken. Daran hatte er sich längst gewöhnt und auf einen Schwanz mehr oder weniger kam es ihm nicht mehr an. „Geh in die Knie, Versager!", herrschte ihn sein Herr an und natürlich gehorchte Nico, auch wenn es nicht ganz so einfach war, eingespannt wie er war. Als nächstes spürte er, wie sich eine Hand an seine Eier legte und diese zwischen seinen Beinen nach hinten und unten zog. Immerhin nicht allzu grob, so dass es zwar unangenehm war, der Schmerz aber erträglich blieb. Wortlos ertrug Nico auch, dass sein Sack zwischen etwas geklemmt wurde. Auch da blieb der Schmerz in Grenzen und erträglich, also jammerte und schrie der Mann auch nicht. Auch Sara konnte nicht sehen, dass man die großen Hoden ihres Freundes zwischen die Backen eines Hodenprangers quetschte. Die langen Enden legten sich wie Schwingen um Nicos Oberschenkel. Als nächstes spürte er Finger an seinen Brustwarzen. Was sollte das jetzt wieder? Nico musste nicht lange warten, da wurde es ihm klar: Mit einem plötzlichen und heftigen Schmerz merkte er, wie sich Klammern in seine Zitzen bissen und mit einem Gewicht ...
... beschwert an seinen Nippeln zogen. „AAAAH!", zuckte er zusammen, als die erste Klemme angebracht wurde und drückte die Knie durch, was zur Folge hatte, dass der Pranger schmerzhaft an seinen Eiern zog und er nun auch zwischen seinen kräftigen Schenkeln einen dumpfen Schmerz spürte. Schnell ging er wieder in die Knie, um zumindest diesen Schmerz wieder zu reduzieren. Auch bei der zweiten Klemme zuckte Nico zusammen, diesmal schaffte er es aber, nicht an seinen Eiern zu zerren. Auch sein Arsch sollte nicht „unbehandelt" bleiben, dazu lag er viel zu einladend da. Hatte er gerade noch einen dicken, schwarzen Schwanz in sich gehabt, war sein Loch schon etwas vorgedehnt. Trotzdem war der Plug, den sein Trainer nun in der Hand hielt, deutlich dicker, als die Schwänze der drei Schwarzen. Immerhin war der gründlich mit Gleitmittel eingerieben. Dennoch zuckte Nico kurz zusammen, als die Spitze des Plugs seine Rosette berührte. Zuerst glitt er noch mühelos hinein, als der birnenförmige Plug aber seinen Maximaldurchmesser von acht Zentimetern erreichte, wurde es doch anstrengend. Nico grunzte und versuchte den Schmerz, den die neuerliche Dehnung seines vor einer Woche noch jungfräulichen Loches durch Entspannung zu lindern. Endlich hatte er es geschafft und der dickste Teil war durch seinen Schließmuskel hindurch, danach folgte ein leicht dünneres Stückchen, um das sich sein Arsch nun klammerte und damit die große Birne in sich festhielt. Während Nico sich noch mit dieser Lage ...