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Sara & Nico im Trainingslager 06
Datum: 04.04.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... Bewegungen ihres Beckens konnte sich Sara nun ficken, wenn sie das wollte. Er steckte auch noch nicht ganz tief in ihrer Fotze, aber das -- da war sich der Trainer sicher -- würde sie gleich selbst besorgen. Sara -- noch immer geil wie eine läufige Hündin -- war enttäuscht, dass sie nicht gefickt wurde. Was hatten die drei mit ihr vor? Immerhin merkte sie, dass sie mit kleinen Bewegungen den Dildo in sich spüren konnte. „So, du sollst auch nicht zu kurz kommen, Versager", grinste der Trainer, während der dritte Mann einen seltsamen Wagen neben den gefesselten Mann rollte. Die rechte Hand seines Trainers umfasste Nicos Schwanz und fing an ihn langsam zu wichsen. Die Linke schloss sich um die Eier des Weißen. Nico hielt die Luft an, als der Mann leicht zudrückte. Der Schmerz machte Nico einmal mehr deutlich, wie ausgeliefert er war und wie klein, wie erbärmlich er gegenüber diesen drei Herren war. „Weißt du, was wir jetzt noch herausfinden werden, Versager? Wieviel Tinte du auf deinem Füller hast. Wieviel Saft in deinen Eiern steckt." Gespannt und erregt wartete Nico, was sich hinter dieser Aussage verstecken würde. Der Trainer griff dann auf den Wagen und hielt plötzlich eine Art Glasrohr in der Hand. Darin war etwas Gummiartiges und ein Schlauch war seitlich angebracht. Ein weiteres, dünneres Schläuchlein war an einem Ende dieses Zylinders angebracht und schien unten wieder herauszukommen. „So, dann wollen wir mal", sagte der Trainer und führte das dünne ...
... Schlauchende in das Loch an der Spitze von Nicos Eichel ein. „AAAH...", machte Nico, der das als sehr unangenehm empfand. Es dauerte nicht lange, dann ging der Trainer zum nächsten Schritt über und stülpte den Zylinder über Nicos harten Penis. Das fühlte sich nicht einmal schlecht an, zwar lange nicht wie Saras Scheide, aber es ging in diese Richtung. Der Gummi umschloss seinen Schwanz wie ein Handschuh. „Das, mein Kleiner, ist eine Melkmaschine. Die wird deine Eier leer melken", grinste der Schwarze und ergänzte: „Bis auf den letzten Tropfen!" Nico hatte keine Vorstellung und Ahnung was er davon halten sollte, sein Schwanz aber zuckte und ließ den ganzen Zylinder deutlich sichtbar mitschwingen. „Dann wollen wir mal sehen, was in deinen Eiern drin ist", sagte der Mann und betätigte einen Schalter. Augenblicklich sprang die Maschine an und unter Surren, Zischen und einer Art Klopfen fing der Gummi an sich um Nicos Schwanz zu legen, locker zu lassen, wieder enger, wieder lockerer zu werden und so seinen harten, weißen Schwanz zu melken. „Oooah...", machte Nico beinahe augenblicklich, überwältigt von diesem intensiven Gefühl Das war weit mehr als Saras Finger, wenn sie seinen Schwanz rieben oder wenn er es sich selbst machte. Das war auch anders, intensiver als wenn Sara seinen Schwanz geblasen hatte. Nico stöhnte kehlig und ungeniert: „Oaaah...hmmm...hmmm...oh...hmmm...!" Sein Trainer sah zu, er wusste, dass der Mann das nicht lange aushalten würde. Und ...