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027 - 03. und 04.01.2018
Datum: 05.04.2026, Kategorien: Fetisch
Teil 27 wollte ich eigentlich schon vor ein paar Tagen zur Veröffentlichung eingereicht haben. Sorry, dass ich Euch die letzten Tage habe so lange warten lassen, aber mich hat da plötzlich was getriggert und dann war ich irgendwie wieder so krass drauf und habe jeden Tag seit letztem Dienstag Schwänze geblasen. Es fing eigentlich ganz harmlos an. Am Dienstag waren es nur 3, aber dann waren es am Mittwoch schon 5. Das waren bis auf einen alles Auto Blowjobs in einem Parkhaus bzw. abends auf einem leeren Parkplatz von einem Freibad für Geld. Am Donnerstag, den 01. Mai bin ich dann morgens zu einem Bekannten zum frühstücken samt Entsaftung von 3 Morgenlatten. Dann sind die Jungs weg und ich durfte noch ein wenig die Wohnung benutzen. Hab mir da dann noch 3 weitere Schwänze für Geld gegönnt. Später noch mit Freundinnen getroffen und dabei jemanden kennengelernt wo ich nicht widerstehen konnte ihm outdoor einen zu lutschen. Letztendlich war ich dann irgendwie so aufgeladen, dass ich beschlossen habe am Wochenende 50+ zu machen. Hab mich wieder bei meinem Bekannten gemeldet, ob er mir hilft und mal wieder Lust hat mich in seiner Wohnung jede Menge Schwänze lutschen zu lassen. Nach seinem Okay, Status im Smartphone eingestellt, dass man mich am Wochenende besuchen kann um seinen Druck loszuwerden. Am Freitag klingelte es dann um 16.00 erstmals an seiner Tür und sollte bis 22:30 nicht aufhören. Bis Mitternacht wurden es 15 Schwänze, 17 Ladungen. Samstag und Sonntag ...
... das gleiche Spiel. Morgens ein paar und dann Abends weitergemacht immer bis ich die 20 voll hatte. Am Ende waren 63 Ladungen aus 55 Schwänzen gelutscht und gemolken. Da gibt es keinen Zweifel. Habe akribisch Buch geführt. Ungefähr 80/20 reguläre Schwänze / F+ Schwänze for fun Ziel erreicht würde ich sagen 😁 Doch nun zu meiner eigentlichen Fortsetzung meines Treibens vor 7 Jahren. Als ich morgens aufwachte war mein Onkel schon weg. Ich telefonierte mit meiner Mutter und log sie an ich wäre bei Anton. Onkel Markus wäre ja ganz nett und wir verstünden uns auch super wie früher, aber es wäre doch etwas langweilig mit einem Mann der mein Vater sein könnte. Mittags ging ich wieder zu Anton. Auch Marcel war u.a. da. Er sprach mich nochmal auf die Aktion im Keller an. Der Nachbar hätte ihn nochmal kumpelhaft angesprochen und nach dem kleinen Lutschluder gefragt. Ja so hätte er er mich genannt. Darüber amüsierte er sich. Jedenfalls solle er mir sagen, ich solle mich mal melden. Er wüsste übrigens garnicht wie sein Nachbar heißt, aber er hat mal das Türschild fotografiert. Er hieẞ Bierbaum. "Hat er Dir seine Nummer gegeben im Keller?" " haha ja hat er,",sagte ich " kann ich Dir meine Nummer auch geben? " " ja klar, immer her damit" sagte ich " Dann lass mal Nummern tauschen" "Nö, dafür habe ich mein anderes Telefon. Ich melde mich dann vielleicht. Schreib sie mir mal auf nen Zettel" Das Vielleicht betonte ich sehr stark. " Könntest Du mir ...