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027 - 03. und 04.01.2018
Datum: 05.04.2026, Kategorien: Fetisch
... zusammen waren. Ich möchte dazu aber nicht mehr sagen." Das konnte ja noch spannend werden. Ich dachte an meine eigene Panik erwischt zu werden. Ich sagte, ich müsste noch ein wenig was tun und das stimmte ja auch. Verabschiedete mich in mein Zimmer. Neben meinen Sachen für die Schule widmete ich mich nun auch kurz meinem mitgenommenen Blase-Smartphone. Ich hatte wieder zig Anfragen, die ich aber alle ignorierte. Volle Eier in der Provinz warteten auf meine Rückkehr. Ich speicherte lediglich die Nummern von Herrn Bierbaum und Marcel ab. Eben hatte ich noch meinen Onkel angelogen und jetzt schrieb ich Herrn Bierbaum an um ihm in seinem Keller für Geld einen zu blasen. "Hallo hier ist Chrissi, das junge Mädchen von Sylvester? Sie erinnern sich? Im Keller? Noch Interesse?" " Oh ja, wie kann ich das vergessen. Schön, dass Du Dich meldest" kam sehr schnell seine Antwort Ja hier ist das Lutschluder. Für 70€ blase ich Ihnen wieder einen in Ihrem Keller." Damit hatte er nicht gerechnet. Er war empört über meine Geldgier. Am Sylvester hatte ich ihn wie alle anderen auch for fun geblasen. Nun folgten die üblichen Dialoge wie : - Mir würde das doch auch Spaß machen - 30€ für einmal kurz blasen wäre doch viel Geld etc Sein Verstand sagte nein, doch sein Schwanz sagte scheißegal " Dann aber in der Wohnung!" versuchte er es noch " Nee, wieder im Keller, 20 Minuten max, 50€, mit 2 spritzen,wenn Sie es schaffen. Ich schluck auch wieder ...
... brav alles runter." Wir wurden uns einig und verabredeten uns auf 17:00 gleich nach seinem Feierabend. Dann schrieb ich Marcel, dass ich Morgen um 17.00 seinen Nachbarn im Keller treffe und ob er vorher Zeit und Lust hätte? Er wusste es nicht. Seine Freundin war ja da, aber er wolle es in jedem Falle versuchen. Er feierte mich dafür, dass ich seinen Nachbarn im Kelller blase. Fand es einfach zu geil. Am 04.01. war mein Onkel auch schon auf der Arbeit als ich aufstand. Ich verbrachte ein paar Stunden mit lernen. Machte mich irgendwann auf den Weg und stand um 16.25 vor Marcels Eingangstür. Ich schrieb ihn an. Er kam tatsächlich schnell runter, ließ mich rein und wir gingen in den Keller. In unter 10 Minuten hatte ich ihn zum spritzen gebracht und er ging wieder hoch zu seiner Freundin. Ich schrieb Herrn Bierbaum, dass ich mit meinem Bekannten schon fertig bin und auf ihn warte. Er war schon zu Hause und kam deshalb um 16.50. " Bietest Du jetzt hier im Keller nen regelmäßigen Blowjob Service an oder wie?" fragte er "Nee, wieso? Würde Ihnen das gefallen?" " Na wem würde das nicht gefallen wenn die süsse Nachbarstochter regelmäßig im Keller solche Dienste anbietet, aber da würde ich ja arm werden. Wohnst Du hier in der Nähe?" "Nein" sagte ich " Aber Du bist wirklich schon 18? Siehst so jung aus. Könntest auch morgens mit mir auf den Bus zur Schule warten." " ja" sagte ich Wir gingen in seinen Verschlag, ich kniete mich hin und blies ihm einen, ...