-
Werners Traumfrau Teil 01
Datum: 05.04.2026, Kategorien: Erstes Mal
... Wohnzimmer. Klara saß mitten auf der Couch und lächelte ihn an. „Komm setz dich und schenk uns ein" forderte Klara ihn auf. Werner setzte sich in den Sessel gegenüber der Couch und wollte den Glühwein einschenken. „Ach Werner, setz dich neben mich, die Couch ist groß genug, ich beiße nicht und deine Tasse steht auch schon hier" forderte Klara ihn auf. Zögernd ging Werner um den Tisch und nahm am Rand der Couch Platz. „Fühlst du dich nicht wohl in meiner Nähe?" neckte ihn Klara. „Doch doch, aber es ist nur,...". „Ja was denn?" „Naja,... es ist doch nicht normal, dass ich hier in Unterhosen neben dir sitze. Was sagt denn dein Freund, wenn er das erfährt?" „Ich habe zur Zeit keinen Freund, da brauchst du dir keine Gedanken machen". Zur Zeit??? Soll das heißen sie ist gar nicht lesbisch? Wer ist dann die Blondine? „Also bist du solo?" Werner war neugierig. „Solo, das wäre jetzt nicht ganz korrekt" erwiderte Klara und wollte das Thema wechseln. „Wenn du dich in der Unterhose neben mir unwohl fühlst,... ich habe nichts dagegen, wenn du sie auch ausziehst. Ich hab ja schon gesagt, dass hier ich die Hosen anhabe." lächelte Klara ihn an. Ups, damit hatte Werner nicht gerechnet. Aber jetzt auch noch die Unterhose ausziehen, nein, das wird nicht passieren. Die macht dich doch zum Affen hier, hoffentlich ist die Waschmaschine bald fertig mit der Hose. Werners Schwanz in der Unterhose sah das wohl anders. „Auch das noch" dachte Werner. Nein, jetzt bloß keine Erektion, wie ...
... peinlich ist das denn. Klara bemerkte die leichte Wölbung in der Unterhose und freute sich insgeheim. „Den krieg ich rum, den schnapp ich mir" dachte sie sich. „Prost, trinken wir erst mal einen Schluck" lenkte Klara ab und hob die Tasse. „Ja, zum Wohl" erwiderte Werner, nahm seine Tasse, stieß mit Klara an und genoss den Glühwein. „Lecker, hier gemütlich zuhause schmeckt er mindestens genau so gut wie im Gedränge auf dem Weihnachtsmarkt." Klara sah Werner in die Augen und spürte, dass er sich immer noch nicht wohl fühlte. Sie stand auf, öffnete Knopf und Reißverschluss ihrer Jeans und zog sie aus. Werner glaubte nicht was er da sah, So ein Biest, die macht mich total scharf. „Damit du nicht alleine hier in Unterhosen sitzen musst" lächelte Klara ihn an und nahm direkt neben ihm wieder Platz, stand aber sofort wieder auf. Mit den Worten „Ich hol uns mal was zum Knabbern" ging sie langsam aus dem Wohnzimmer. „Nicht so auf meinen Po starren, ich seh dich hier im Spiegel" lachte Klara und Werner wurde knallrot. Zurück mit einem Teller Plätzchen und Lebkuchen nahm sie wieder Platz auf der Couch. Sie winkelte die Beine an und legte sie hoch. Dabei rutschte ihr T-Shirt nach oben und legte ihre Oberschenkel frei."Lass es dir schmecken" meinte sie und nahm sich einen Lebkuchen. „Lecker, zum Glühwein gehören Lebkuchen, ohne geht das gar nicht" schwärmte sie. Werner nahm sich ebenfalls einen Lebkuchen. Langsam verflog sein Unwohlsein. Klara schien doch voll in Ordnung zu ...