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Werners Traumfrau Teil 01
Datum: 05.04.2026, Kategorien: Erstes Mal
... anstarrst, darf ich mich doch auch ein bisschen neugierig sein, oder?" flachste Klara. „Schicke Unterhose, die du da anhast. Schade, dass die nicht auch nass geworden ist." Klara nahm die Hose und ging damit in die Küche. „Komm mit, du kannst dich schon mal um den Glühwein kümmern." Sie gab Werner einen Topf und nahm etwas Salz und Zitronensaft für den Fleck auf der Hose. „Damit geht der Fleck bestimmt wieder raus, er ist ja noch nicht eingetrocknet." erklärte sie dem verdutzt blickenden Werner. „Etwas einwirken lassen, dann waschen." Werner füllte den Glühwein in den Topf. „Wie viel möchtest du haben, Klara?" „Mach die ganze Flasche, die Waschmaschine dauert ja eine Weile, bis sie fertig ist". Dann ging sie ins Bad und legte die Hose in die Waschmaschine. Nachdem sie die Waschmaschine angestellt hatte, ging Klara ins Schlafzimmer und wollte eine Jogginghose für Werner holen. „Die müsste ihm passen" dachte Klara doch dann zögerte sie. „Nee, jetzt hat er schon mal die Hosen vor mir runter gelassen, das koste ich jetzt aus" schmunzelte sie und legte die Hose zurück in den Schrank. Nun überlegte sie, was sie selber anziehen sollte. Sie zog sich aus, nahm einen lila BH und Slip, ein T-Shirt, das so lang war, dass es bis fast zu den Knien reichte und eine frisch gewaschene Jeans. Auf Socken verzichtete sie. Sie betrachtete sich im Spiegel und fand sich selbst ziemlich scharf. Das T-Shirt brachte Ihre Oberweite schön zur Geltung. „Wenn die beiden keinen Eindruck machen, ...
... weiß ich auch nicht" dachte sie zufrieden und ging in die Küche zu Werner. „Na, ist der Glühwein schon warm?". Werner erschrak, er hatte sie barfuß gar nicht kommen hören, und drehte sich um. Wow, was für ein Anblick. „Äh,.. ja.., glaube schon" stotterte Werner, als Klara auf ihn zu kam." Plötzlich spürte er einen Finger unter seinem Kinn, der seinen Kopf sanft nach ober drückte. „Gefallen dir meine Augen nicht oder warum schaust du mich nur weiter unten an?" fragt Klara leicht verschmitzt. Verdammt, hatte er doch schon wieder nur auf ihre Brüste gestarrt. „Nein nein, deine Augen sind wunderschön und passen perfekt zu deinem hübschen Gesicht" erwiderte Werner schnell und verstummte. Hatte er das jetzt wirklich gesagt? Er konnte es selbst nicht glauben. „Na dann ist's ja gut. Nimm mal die Thermoskanne, gieß den Glühwein rein und komm dann ins Wohnzimmer. Ich nehme schon mal die Tassen mit." Klara ließ ihn in der Küche zurück. „Puh, was für eine Frau", ging es Werner durch den Kopf, „rattenscharf". Aber Werner erinnerte sich, sie mit einem Mädel Arm in Arm gesehen zu haben. „Bestimmt lesbisch und sie macht sich einen Spaß mit dir zu spielen und dich zu ärgern. Was soll's, es ist wie es ist und irgendwann wird meine Hose auch wieder trocken sein" dachte er weiter. „Werner, wo bleibst du, ich habe Durst!" kam es aus dem Wohnzimmer. Schon wieder dieser Befehlston, dachte sich Werner. Aber irgendwie gefiel im das. Schnell füllte er den Glühwein in die Kanne und ging ins ...