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Samanthas Plan, Teil 2
Datum: 06.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... guuut", bekomme ich dann auch noch als Bestätigung zu hören. Langsam führe ich zwei Finger von unten in ihre Pussy und verstärke mit dem Daumen den Druck auf ihren Kitzler. Meine Tochter bäumt sich auf und stöhnt. Das geht mir nun doch etwas zu schnell, klappe den Daumen ein und schiebe ihn zusammen mit den zwei Fingern in ihre Pussy. Meine Zunge fährt wieder durch die Lippen hinunter bis an den Damm. In diesem Moment höre ich Hailey und Jim ins Zimmer kommen. Hailey legt sich auf den Rücken wie meine Tochter und spreizt auch gleich einladend die Beine. Als wir uns ansehen, grinst sie und zwinkert mir zu. Jim verliert keine Zeit. Er legt sich auf seine Tochter. Die beiden sehen sich in die Augen und küssen sich, dann drückt er sein Becken vor und sein Schwanz flutscht ohne große Justierung in die Pussy seiner Tochter. „Warte, Papa, mach langsam", sagt Hailey leise und schließt die Augen. „Ich will diesen Moment genießen." „Das will ich auch, Schatz", erwidert Jim, dann drückt er weiter zu. Diese beiden zu sehen, Vater und Tochter, wie sie sich liebevoll küssen und den Moment der ersten Vereinigung genießen wollen, zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin, dass wir alle auf dem richtigen Weg sind. Ich hebe den Kopf und schaue meine Tochter an. Auch sie hat zugesehen, was ihre Freundin und deren Vater machen. Sie schaut mich an und wir lächeln. Unsere Augen verhaken sich ineinander, sind voller Liebe und Lust. Ihre Augen bestätigen mich: Sie ...
... will es genau so sehr wie ich, wird mir in diesem Moment klar. Sie will mich, wie ich sie will. Als Mann und Frau, als Vater und Tochter. Meinen Schwanz in ihr. „Komm jetzt", sagt Samantha leise. Ja, das ist der perfekte Moment, denke ich und drücke mich hoch, lege mich auf sie. Ihre Hand greift zwischen uns, führt meine Eichel an ihre Pussylippen. Bevor ich zudrücke schauen wir uns noch einmal intensiv in die Augen und küssen uns. Als meine Tochter die Hand wegnimmt, drücke ich mein Becken vor und meine Eichel flutscht in den engen, heißen Schoß meiner Tochter. Wir hören Hailey und Jim stöhnen, die beiden sind uns etwas voraus. Mit langsamen, genussvollen Stößen drücke ich meinen Schwanz tiefer in die Pussy meiner Tochter. Wir genießen einander. Sie meinen Schwanz, der sich an ihrer Vagina reibt und ich ihre Enge. Wir küssen uns und stöhnen uns unsere Lust in die Münder. „Ja, mach weiter", sagt Samantha leise, „immer weiter. Ich wusste nicht, wie geil es sein würde mit dir zu ficken, Papa." „Ich liebe dich, Sam, und ich liebe deine Pussy." Meine Tochter lacht leise. „Du verdammter Macho", flüstert sie und stöhnt auf, weil ich in diesem Moment an ihren Muttermund stoße. „Oh ja, das ist so geil... vorsichtig... weiter... weiter..." Ich habe das Gefühl, die Pussy meiner Tochter macht meinen Schwanz noch größer und länger! So tief ich kann drücke ich ihn in sie. Bei jedem Stoß japst sie leise auf. Wir fallen in einen langsamen Rhythmus, einen ...