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Samanthas Plan, Teil 2
Datum: 06.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... ficke ich weiter, kann aber nicht verhindern, dass die Erregung in mir weiter zunimmt. Unaufhaltsam nähert sich mein Höhepunkt. Jetzt muss es sein. Ich umgreife wieder die Hüfte meiner Tochter und bin ganz auf meinen eigenen Erfolg fokussiert. Langsam und genüsslich schiebe ich meinen Schwanz in sie, gefolgt von fünf schnellen Stößen, die Samantha aufstöhnen lassen. Wieder einige langsame Stöße, dann fünf schnelle. Meine Tochter dreht den Kopf zu Seite um besser atmen zu können. Sie hat die Augen geschlossen und stöhnt leise. Man sieht die Ekstase auf ihrem Gesicht, das mit einem leichten Schweißfilm überzogen ist. Einige langsame Stöße, dann wieder fünf schnelle. Samantha beginnt zu zittern und ihr Stöhnen wird immer lauter. Das Brodeln in meinen Eiern hat einen gefährlichen Zustand erreicht. „Ich komme gleich", sage ich und bin ab sofort im Tunnelblick. Stoß um Stoß steigert sich meine Geilheit und dann ist es so weit, der Moment ist gekommen. Der Moment, in dem ich zum ersten Mal meinen väterlichen Samen in die Fotze meiner Tochter katapultiere! Verrückt! Ich bekomme gerade noch mit, wie Samantha aufstöhnt, da zieht sich bei mir alles zusammen und mit mehreren Schüben spritze ich ihr mein Sperma so tief es geht in den Bauch. Gleichzeitig wird Samanthas Pussy immer enger und ihr Körper beginnt zu vibrieren. Wahnsinn! Wir kommen gleichzeitig! Stoß um Stoß gebe ich ihr alles, was noch in meinen Eiern ist, dann senke ich mich ermattet auf ihren ...
... schweißnassen Rücken, lege meine Hände auf ihre Titten und versuche langsam wieder zu Atem zu kommen. Dieser Moment, wenn alles vorbei ist und mein Prachtstück zu schrumpfen beginnt, ist nicht schön, aber er kommt unaufhaltsam. Als ich meinen Schwanz herausziehe, fließt ein Teil unserer Säfte mit aus der Pussy meiner Tochter. Ich schaue dem Rinnsal hinterher, dass auf das Laken tropft und dort eine Pfütze bildet. Ich drehe mich auf die Seite und schnell legt sich Samantha zu mir. „Wow, war das geil!" flüstere ich ihr ins Ohr. „Das war der geilste Orgasmus meines Lebens", sagt meine Tochter strahlend und wir küssen uns. „Ich liebe dich, Papa!" „Ich liebe dich, Sam!" Als sie sich umdreht und in meine Arme schmiegt, sehen wir in die lachenden Gesichter von Hailey und Jim. „Na, da haben sich aber zwei gesucht und gefunden", gluckst Hailey. Sam und ich schauen uns an und müssen lachen. „Das kann man wohl so sagen", erwidere ich. „Und bei euch?" will meine Tochter wissen. „Ebenfalls", antwortet Hailey grinsend. Sie wendet sich zu ihrem Vater und küsst ihn. „Mit seinem eigenen Vater zu ficken und zu wissen, dass der Saft, den er in dich spritzt derselbe ist, aus dem du gezeugt wurdest... das hat schon was. Ist irgendwie irre!" Samantha nickt. „Bei mir ist es genau andersherum", sage ich lachend, „ich finde es geil, dass es die eigene Tochter ist, die man fickt. Die aus demselben Sperma entstanden ist, das man gerade in sie spritzt." Wir müssen alle ...