1. die Liebe der Gehörnten


    Datum: 07.04.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... Kuss ein. Morgens überfiel mich dann meine Frau und wir hatten wilden ungezügelten Sex bis wir erschöpft noch mal einschliefen. Erst begann eine Phase des stürmischen bis wilden Sex. Moni war fordernd und immer geil. Aber auch das verging, genau wie ihre Liebe zu mir. Es war unübersehbar und für mich niederschmetternd. Meine Frau entfernte sich immer weiter von mir. Sie lebte in einer Blase, in ihrer Blase und übersah mich manchmal einfach. Ständig hing sie am Telefon, las und schrieb Nachrichten und lächelte dabei träumerisch.
    
    Für vernünftige Gespräche war sie nicht mehr zu erreichen. Entweder sie wurde wütend oder sie versuchte mir immer wieder klar zu machen, dass sie doch nur einen erlaubten Fremdfick wolle und dann wieder alles gut wäre. Ich solle doch auch sie verstehen. Sie wolle es doch nur einmal erleben, wie es ist von einem fremden Mann genommen zu werden. Jedes mal, wenn ich von der Montage nach Hause kam, fürchtete ich, ein leeres Haus vorzufinden oder sie mit einem anderen Mann im Bett zu sehen. Obwohl fremd wäre er ja nicht, nur ein Nachbar, ein Hurensohn.
    
    Es waren gerade mal vier Tage meines Urlaubs vergangen und dann war es soweit. Am Donnerstag kam Moni nach Hause, warf eine große Einkaufstüte ins Schlafzimmer und dann zu mir auf die Terrasse, setzte sich auf den am meisten entfernten Stuhl und sah mich an. Schon da wusste ich, dass es so weit war,
    
    "Max, ich werde Morgen in den Club fahren, entweder mit dir oder ohne dich. Dort werde ich mir den ...
    ... ersehnten Fremdfick holen und danach sofort wieder zu dir kommen. Ich will einmal wissen, wie es ist, wenn ein anderer Mann mich rannimmt. Danach ist alles wieder so wie vorher. Kommst du mit? Ich bitte dich darum."
    
    "Monika, ich habe dir schon mehrfach gesagt, dass ich das nicht will."
    
    "Dann eben nicht. Ich hätte auch nichts dagegen, wenn du es dort mit einer Anderen treibst. Aber wenn du nicht willst, lass es. Ich fahre auf jeden Fall und danach können wir dann reden."
    
    "Wenn du morgen das Haus verlässt und in den Club fährst, ist es vorbei. Nein, vorbei ist es ja schon lange. Wenn du fährst, kannst du gleich da bleiben. Dann hast du den letzten Schritt gemacht und ich werde die Scheidung einreichen. Weiter werde ich mich nicht von dir und deinem Jürgen erniedrigen lassen. Mach es und verschwinde dann aus meinem Leben."
    
    "Erstens, hör auf zu spinnen. Du wirst dich schon wieder einholen. Es ist doch nur ein einziger Fick, nur eine Stunde, nur ein unbedeutender Teil unseres Lebens. Lass mir einfach die kleine Freiheit und komm einfach mit. Dann können wir danach noch unsere Freude haben und uns lieben. Wie kommst du eigentlich auf Jürgen?"
    
    "Sag mal, für wie doof hältst du mich eigentlich. Ich hätte ihn bei der Geburtstagsfeier von Heidi erschlagen sollen, dann wäre mir wenigstens diese Scharade erspart geblieben. Glaubst du wirklich, es ist mit entgangen, dass er wie ein Kater um dich, die rollige Katze, herum geschlichen ist. Wie oft habt ihr es schon getrieben, wie ...
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