1. die Liebe der Gehörnten


    Datum: 07.04.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... ausgebaut hatte. In unserer kleinen Stadt konnte man gut leben. Moni fuhr täglich zur Arbeit zur Kreisverwaltung in die etwa 25 km entfernte Kreisstadt und ich hatte eine gute Stelle als Bauarbeiter in einer größeren Firma mit Sitz in unserer Stadt. Da das Häuschen schuldenfrei war, konnten wir uns mit zwei Einkommen schon mal etwas leisten. Die Nachbarn waren und sind nett und besonders zu Heidi und Jürgen, einem Ehepaar in unserem Alter, die neben uns wohnten, entwickelte sich eine mehr als gute Nachbarschaft. Moni und Heidi waren bald befreundet und es war schon eine Augenweide, die beiden Hübschen zu sehen. Moni hatte zwar etwas mehr Busen bekommen, aber Heidi war doch etwas besser bestückt. Sonst waren sie vom Typ etwa gleich. Heidi war etwas kleiner, aber nur wenig.
    
    Mit Jürgen wurde ich nicht so richtig warm. Er war vom Typ eine Macho und hielt sich für unwiderstehlich. Und ich hatte den Eindruck, dass er es mit der ehelichen Treue nicht so ernst nahm. Aber genaues weis man nicht.
    
    Und dann kam es langsam in Gange. Nach einem Mädelsabend fragte mich meine Frau, ob sie meine erste Freundin gewesen ist. Wahrheitsgemäß musste ich es verneinen. Sie sah mich an und meinte, ich wäre ihr Erster und Einzigster. Dann fragte sie mich aus, wie sie denn im Vergleich mit meinen vorherigen Freundinnen wäre.
    
    "Schatz, du bist für mich die große Liebe und ich liebe alles an dir. Nach meiner Meinung sollte man keine Vergleiche anstellen. Du bist diejenige, die mein Herz erobert ...
    ... hat."
    
    "Na ja, du kannst aber vergleichen. Ich nicht."
    
    "Genüge ich dir nicht mehr? Sag mal, wie bist du nur auf dieses Thema gekommen. Was bewegt dich, Vergleiche anstellen zu wollen."
    
    "Natürlich bist du meine große Liebe und wirst es auch immer bleiben. Wir Mädels haben gestern über die Verflossenen gequatscht und da es für mich solche nicht gibt, haben Maxi und Karin gemeint, dass ich dann ja gar keine Vergleiche anstellen könne und haben mich bedauert."
    
    Das Thema wurde nicht weiter angesprochen, aber ich hatte den Eindruck, dass Moni noch nicht damit abgeschlossen hatte.
    
    Am einem Sonnabend wurde der Geburtstag von Heidi groß gefeiert. Runde 30 Jahre waren ja auch ein Grund. Nach dem Kaffee merkte ich, dass sich Moni veränderte. Sie war hippelich und starrte Jürgen an, wenn sie sich unbeobachtet fühlte. Heute weis ich, dass Jürgen sie beim Holen von Getränkenachschub in die Ecke des Kellers drückte, sie fordernd küsste, was sie wohl erst versuchte abzuwehren, dann zuließ und zum Schluss leidenschaftlich erwiderte. Jürgen fingerte sie und holte schon seinen Streifen raus, als sie gestört wurden. Moni rannte nach oben und auf Toilette und kam dann wieder zu uns. Jürgen soll ihr später zugeflüstert haben, dass er sie gerne ficken will.
    
    Bei der Verabschiedung war mir die Umarmung der Beiden etwas zu eng, zu lange und die Hand meiner Frau war auch nicht da, wo sie sein sollte.
    
    Nach einer sehr emotionalen Auseinandersetzung darüber schliefen wir erstmals ohne ...
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