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Carolina und Jonny Teil 05
Datum: 07.04.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,
... an mich. "Jonny, ich habe das sehr gerne gemacht. Ich hatte etwas Angst, dass ich dir wehtun könnte, deshalb viel es mir nicht leicht, an deinem Körper zu arbeiten." Er hielt mein Gesicht mit beiden Händen und streichelte mit den Daumen meine Wangen. "Warum hast du mich erschaffen?" Wieder kämpfte ich gegen Tränen an. "Ich weiss es nicht. Ich weiss nur, daß ich mir nicht mehr vorstellen kann, ohne dich zu sein." Um aus der melancholischen Stimmung zu entkommen, wechselte ich das Thema. "Heute Nachmittag hat Adriana mich besucht." "Oh, hat sie mich gesehen?" "Nein, ich hätte dich ihr nicht gezeigt und sie wollte das auch nicht. Aber sie möchte uns am Freitag Abend besuchen. Würdest du für uns beide kochen?" Jonny strahlte. "Eisbein mit Sauerkraut!" Ich verdrehte die Augen. "Ich dachte eher an leichte, mediterrane Küche." "Arancini mit Tomaten Orangen Salat!" "Ich weiss zwar nicht, was das ist, aber es klingt lecker." "Adriana bedeutet dir sehr viel. Ich hoffe, sie hat keine Angst vor mir." "Nein, dafür ist sie viel zu taff." "Wir werden bevor sie hier ist, aber noch ein paar Regeln festlegen." "So etwas wie, keine Witze?" "Quatsch, dein Humor ist doch toll! Eher so etwas: Egal wie der Abend sich entwickelt und wie nahe wir drei uns dabei kommen, lass ihr den ersten Schritt." "Das verstehe ich, damit ich sie nicht verschrecke." "So ist es mein Schatz. Aber das gilt für mich genauso, auch ich möchte sie nicht verschrecken." Da viel mir der Moment ein, als sie ...
... meine Hand auf Ihre Brust gelegt hat. Das fühlte sich so intim an und für Adriana war das mehr, als eine blosse Berührung. "Kannst du mir die Stelle zeigen, wo du deine Hand hingelegt hast, um meinen Puls zu fühlen?" Jonny nahm meine rechte Hand und legte sie mir flach auf die Brust. Mit geschlossenen Augen fühlte ich mein Herz schlagen. Auch jetzt war das ein sehr intimes Gefühl. Ich übte mehrmals, die Stelle sofort mit der Hand zu finden, bis mir irgendwann ständig die Augen zu vielen. "Ich bin müde, komm wir gehen schlafen." Ich machte mich schnell "bettfertig" und schlief Löffelchen an Jonny gekuschelt ein. Den kommenden Tag wollte ich ruhig angehen, kein Wecker klingelte. Als ich wach war, streichelte ich Jonny ein wenig und drehte mich dann mit weit gespreizten Beinen und geschlossenen Augen auf den Rücken. Es dauerte nicht lange und ich spürte, warme, feuchte Lippen, die sich, am Hals beginnend, an meinem Körper entlang abwärts tasteten. Zart saugend verweilten sie bei meinen Brustwarzen, eh sie ihren Weg fortsetzen, meinen Bauch mit Küssen bedeckten und an der Haut um meinen Bauchnabel saugten. Den Weg dorthin fortsetzend, wo ich es kaum mehr erwarten konnte, bedeckten zarte Küsse den Hügel, der mit einem schmalen Schlitz den Weg zum Ort meines höchsten Verlangens wieß. Tiefer küssten sich die Lippen voran, ließen gemein die Stelle aus, wo ich ihre Berührung spüren wollte, um zart die Innenseiten meiner Schenkel zu liebkosen. Dann spürte ich einen heissen ...