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Carolina und Jonny Teil 05
Datum: 07.04.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,
... Atem, und dann einen zarten Kuss auf den, schon erwartungsvoll leicht geöffneten Lippen. Eine Gänsehaut jagte über meinen Körper. Weitere, gehauchte Küsse ließen mich Beinahe verrückt werden. Jetzt spürte ich die zarten Lippen an meiner pochenden, kleinen Perle. "Bitte leck mich." Bettelte ich stöhnend. Aber ich wurde nicht erhört. Stattdessen spürte ich, wie Jonnys Eichel zuerst meine feuchten Lippen und dann die überhitzte Perle streichelte. Immer wieder rieb die samtene Spitze zart darüber, Stromstösse durchzuckten meinen Körper. Ich hielt dieses Spiel nicht mehr länger aus, wickelte meine Beine um Jonny und presste ihn gegen mein Becken so fest ich konnte. Endlich drang er in mich ein, die Lippen, die mich gerade noch lustvoll quälten, fanden erneut meine steifen Nippel und saugten sich abwechselnd, zart daran fest, während der harte Schwanz immer wieder zustiess. Jonny immer noch umklammernd, kam ich heftig. Zuckend massierte mein Lustkanal den weiter zustossenden Schwanz, der sich mir plötzlich entzog. Ich wurde auf den Bauch gedreht und spürte den glühenden Speer erneut in mich eindringen. Mit jedem Stoss wurde mein Becken auf die Matratze gepresst, ich biss in Extase in mein Kopfkissen. Ich spürte Jonnys heissen Atem, als es mir zum zweiten Mal kam, tanzten Sterne vor meinen Augen. Jonny pumpte eine heisse Ladung Sperma in mein Innerstes und stöhnte mir in den Nacken. Er entzog sich mir, der heisse, klebrige Schwanz lag schwer auf meinem Po und Jonny ...
... küsste meine Schultern. Eine Weile genossen wir noch das Nachbeben unseres heißen Spiels, dann kämpfte ich mich aus dem Bett. Trotz des schon fortgeschrittenen Vormittags, lief ich meine übliche Morgenrunde und ging anschließend duschen. Nach einem Frühstück, mit Jonnys Kaffee und einem Vollkornbrötchen, war ich bereit für den Tag. Gegen Mittag erreichte ich mein Labor und arbeitete den Tag über an der Drohne. Morgen könnte ich dann meinen Teil der Arbeiten daran beenden und die Anweisungen zur Herstellung der Teile an die Prototypfertigung schicken. Den Abend verbrachte ich mit Jonny auf der Terrasse, es war unter dem Glasdach auch Abends noch angenehm warm. Ich hatte ihm den Zugang zu Wikipedia ermöglicht und wir hatten sehr viel zu besprechen. Ich wollte Jonny die Möglichkeit geben, sein Potenzial weiter zu entfalten. Den Freitag startete ich zu meiner üblichen Zeit, gegen 9 Uhr war ich im Labor und beendete die Arbeiten an der Drohne. Dann noch ein wenig Verwaltungsarbeit, ab Montag könnte ich mich wieder auf den Mikrochip konzentrieren. Gegen 15 Uhr war ich zu Hause. Ich war aufgeregt, wie würde das erste Treffen zwischen Adriana und Jonny verlaufen? Ich ging duschen und zog mich um, sommerlich, luftige Bluse in perlweiss und einen anthrazitfarbenen Faltenrock, der meine Knie nicht erreichte. Darunter trug ich einen schwarzen String. Mein Haar trug ich offen. Es gab eigentlich nichts weiter zu tun, als zu warten. Die Zeit verging quälend langsam. Pünktlich ...