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List und Lust, Teil 01
Datum: 08.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
Alle in der Geschichte handelnden Personen sind älter als 18 Jahre. Die Story ist frei erfunden, Ähnlichkeiten oder Namensgleichheiten mit lebenden oder toten Personen wären rein zufällig und nicht beabsichtigt. „Oh, das war gut. Komm, gib mir noch einen Kuss, dann kannst du los." Gerne erfüllte ich Karla (offiziell musste ich sie natürlich Frau Lange nennen) den Wunsch und ließ es mir auch nicht nehmen dabei ihre wunderbar festen Brüste zu streicheln, was meine Studienberaterin mit dankbarem Seufzen quittierte: „Wenn du so weiter machst, wirst du dein Studium ganz sicher mit Auszeichnung abschließen." Ihr Mund suchte noch einmal den meinen, ihre rechte Hand glitt zielsicher nach unten und massierte den abgekämpften Luststab. Obwohl das sehr, sehr angenehm war, musste ich dem Schäferstündchen leider ein Ende machen. „Karla, es war wieder Hammer, aber du weißt doch..." „Ja, dein Kumpel kommt. Hast es ja schon heute Mittag gesagt. Okay, wir sehen uns dann nächsten Mittwoch, ja? Ziehen wir uns an und... ich bin jetzt schon heiß darauf, Felix." Ich war schneller mit dem Ankleiden fertig und sah meiner Tutorin noch dabei zu. Karlas Haut war noch braungebrannt, obwohl wir schon Herbst hatten. Der schmale Slip betonte bereits Po und Taille, den BH suchte sie offenbar noch. Er lag neben einem der Konferenzsessel, ich nahm ihn und trat hinter Karla. „Darf ich ihn dir anziehen?" Auf eine Antwort wartete ich nicht, führte ihre Arme durch die Träger und legte die hauchzarten ...
... Körbchen auf die schönen Brüste. „Tststs... ich denke du musst gehen," kicherte sie als ich es nicht lassen konnte die Hügel wieder zu massieren, „wenn du nicht aufhört, kannst du ihn mir gleich wieder ausziehen." „Schade, ich habe es Mama versprochen. Und Basti habe ich auch schon ewig nicht gesehen. Du bist der Traum von einer Tutorin, Karla, und kommende Woche könnten wir doch ein-zwei Stunden zum Auswerten meiner Arbeitsberichte leisten, oder?" „Geh jetzt, du Lümmel," schimpfte sie zärtlich, „ständig deine Vorgesetzte zu verführen... ich bin schon alt und groß genug, kann mich auch alleine anziehen." Groß war sie wirklich mit ihren 180 cm ohne Absatzschuhe, doch alt? Meine Tutorin ist verheiratet und feierte vor einem halben Jahr ihren vierzigsten Geburtstag, zu welchem sie das Team eingeladen hatte. Karlas Tochter Lana kannte ich schon längere Zeit vom Sehen her. Logisch, dass wir miteinander ins Gespräch kamen, plauderten und tanzten. Irgendwann wurde Karla auf uns aufmerksam und gesellte sich zu uns, wodurch neben der beruflich guten Beziehung zu meiner Tutorin auch private Sympathien wuchsen. Unsere intime Beziehung nahm dann drei Wochen nach der großen Geburtstagsparty ihren Anfang. Niemals werde ich die erregende Berührung, eher schon ein Streicheln, ihrer Brust an meiner Schulter und die leisen Worte vergessen, mit welchen sie mich in ihr Büro bestellt hatte: „Nach 17 Uhr, wenn alle gegangen sind, möchte ich mit dir deine Berichtshefte besprechen. In meinem ...