1. List und Lust, Teil 01


    Datum: 08.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... ich, als Sohn und Außenstehender, hier nicht einmal in die Bewertung einbeziehen... hahah.
    
    Für Basti und mich stand schon seit Jugendtagen ein Informatikstudiengang fest, welchen mein Freund nun beendet hatte und prüfte, welcher Arbeitgeber der richtige für ihn ist. Nach erfolgreichem Abi--Abschluss hatte ich, nun schon 19 Jahre alt, einen drei Jahre dauernden dualen Studiengang Informatik begonnen, in welchem ich vor kurzem die Zwischenprüfung bestanden hatte. Ich beeilte mich heute besonders um nach Hause zu kommen, denn ich freute mich sehr, den alten Freund aus „Kindertagen" zu sehen. Ich schrieb Mama, dass ich großen Hunger habe und gegen 18.30 zu Hause sein würde. Unsere Mütter hatten es nicht so schleifen lassen wie wir Jungs, sondern waren in unregelmäßigen Abständen gemeinsam für jeweils verlängerte Wochenenden in einen Wellnesstempel gefahren -- für „unsterbliche Jugend und Liebreiz", wie Mama mir stets augenzwinkernd mitteilte. Nun, gerade diese Kriterien stellten für keine der beiden Mütter eine wirkliche Notwendigkeit dar, denn jeder der die Frauen nicht näher kannte, schätzte die attraktiven Mittvierzigerinnen mindestens zehn Jahre jünger.
    
    Meine Mutter und Sebastian hatten es sich schon gemütlich gemacht, waren bereits bei alten Fotoalben und Tinto de Verano angekommen. Passend dazu lud ein Sortiment spanische Tapas, bestehend aus Datteln im Speckmantel, Serranoschinken, Manchegokäse, Antipasti, Tapas-Cracker und andere leckere Sachen zum Zugreifen ein. ...
    ... Der traditionelle Knabber-Begleiter für spanischen Tapas, handgemachte Picos Artesanos, fehlten natürlich auch nicht. Alles sah appetitlich aus und ich hatte auch den entsprechenden Hunger.
    
    Die Begrüßung war laut und herzlich: Gut schaust du aus -- Umarmungen -- Schulterklopfen -- Schön, dass du da bist und so weiter. Aber alles ehrlich gemeint, echte Freude. Aus Basti ist in den Jahren ein echt cooler Typ von Mann geworden: sportlich-legere Kleidung, etwa 1,80 m groß, dunkelblond mit graugrünen Augen, schlank und drahtig.
    
    „Felix", unterbrach Mama die Begrüßung, „möchtest du auch ein Gläschen zur Feier des Tages?"
    
    „Danke nein, aber ich habe Hunger und nehme erst einmal ein Mineralwasser. Ihr wisst doch, wie das mit mir ist." Seit ich als Teenager einmal an so einem kollektiven Koma-Saufen teilgenommen hatte, habe ich nie wieder einen Tropfen Alkohol angerührt.
    
    „Immer noch eisern", lobte mich Basti, „ich wünschte, ich könnte auch so vernünftig sein. Aber es gibt halt Gelegenheiten... Tante Melli, wir zwei können schon noch eins vertragen, oder?"
    
    „Na sicher", kicherte sie, „wartet kurz, ich hole Felix ein Wasser". Mutters Kichern weckte meine Aufmerksamkeit. Es klang anders als sonst -- Aufgekratzt? Kokett? Angeheitert? Naja, jedenfalls befand sie sich eindeutig in gehobener Stimmung und das „Tante Melli" nach all den Jahren klang auch etwas sonderbar. Mein Blick folgte ihren Weg zur Tür unwillkürlich. Die hautenge Jeans betonte ihre Figur wunderbar, was durch die ...
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